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Rede von Dr. Paul Schmidt (AfD) – Gesetzes zur Abschaffung des Windenergieflächenbedarfsgesetzes (Windenergieflächenbedarfsabschaffungsgesetz – WindBAG)

dip / rede 08.05.2026 · WP 21 · Original ↗

Teil von Protokoll der 78. Sitzung des 21. Deutschen Bundestages · TOP 23a und 23b: Erste Beratung des von den Abgeordneten Christian Reck, Leif-Erik Holm, Steffen Kotré, weiteren Abgeordneten und der Fraktion der AfD eingebrachten Entwurfs ein.

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Text

Rede von Dr. Paul Schmidt (AfD) – Gesetzes zur Abschaffung des Windenergieflächenbedarfsgesetzes (Windenergieflächenbedarfsabschaffungsgesetz – WindBAG) Vielen Dank, dass Sie die Zwischenfrage zulassen, Frau Uhlig. – Sie haben jetzt als Argument für den Windkraftausbau angeführt, dass wir in einer Energiekrise stecken. Ist Ihnen bewusst, dass wir an Windenergie und Photovoltaik schon mehr als das Doppelte von der Stromerzeugungskapazität installiert haben, wie wir überhaupt verbrauchen können? Wir haben 185 Gigawatt an Photovoltaik und Windkraft installiert und können in Deutschland maximal 85 Gigawatt verbrauchen. Wir haben nur sehr wenige Speicherkapazitäten, weil die Stromspeicherung einfach sehr, sehr teuer ist. Das heißt, Windkraft ist genauso wie Photovoltaik keine Energieversorgung, die uns aus unseren Abhängigkeiten vom Ausland irgendwie entlässt. Denn wenn der Wind weht und die Sonne scheint, wird viel zu viel Strom produziert, die Strompreise werden negativ, wir müssen dem Ausland viel Geld geben, damit die unseren überflüssigen Strom abnehmen.

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