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Maßnahmen gegen steigende Lebensmittelpreise angesichts der geopolitischen Entwicklung

Vorgang 333695 Schriftliche Frage · Beantwortet · aktualisiert 07.07.2026 · DIP ↗

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Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Maßnahmen plant die Bundesregierung vor dem Hintergrund, dass sich infolge der Preissteigerungen seit 2021 bereits 45 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher beim Einkauf einschränken müssen (www.vzbv.de/pressemitteilungen/hohe-lebensmittelpreise-45-prozent-der-verbraucherinnen-muessen-sich), angesichts weiterer Preissteigerungen im Zusammenhang mit aktuellen geopolitischen Entwicklungen, und wird sie &ndash; ähnlich wie in der aktuellen Debatte über steigende Spritpreise &ndash; auch hier staatliche Eingriffe oder entlastende Instrumente prüfen?<br /> <br /> Plant die Bundesregierung vor dem Hintergrund, dass die Lebensmittelpreise seit 2021 infolge des Angriffs auf die Ukraine um ca. 30 Prozent gestiegen sind und dabei nicht alle Preissteigerungen nachvollziehbar erschienen (www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/lebensmittelproduktion/steigende-lebensmittelpreise-fakten-ursachen-tipps-71788), dem Bundeskartellamt &ndash; ähnlich wie im Kraftstoffsektor &ndash; weitergehende Befugnisse zur Prüfung und zum Eingreifen bei auffälligen Preissteigerungen durch den Lebensmitteleinzelhandel im Zusammenhang mit aktuellen geopolitischen Entwicklungen einzuräumen, und wenn nein, warum nicht?

Zeitachse

  1. 02.04.2026 drucksache Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort 21/5159 Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 30. März 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung

Abstimmungen

Keine namentlichen Abstimmungen (abgeordnetenwatch) verknüpft.