Methodik der Berücksichtigung von Terminabweichungen und Kostensteigerungen sowie Lieferausfällen früherer Auftragnehmer bei künftigen Rüstungsvergaben
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Nach welcher Methodik werden Terminabweichungen, Kostensteigerungen und Lieferausfälle von Auftragnehmern früherer öffentlicher Auftragsvergaben bei künftigen Vergabeentscheidungen für Rüstungsbeschaffungen einbezogen, wie es in der Antwort der Bundesregierung zu Frage 51 der Kleinen Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN auf Bundestagsdrucksache 21/3736 heißt (bitte getrennt inhaltlich ausführen für solche Rüstungsbeschaffungen, bei denen es zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge führte, und solchen Rüstungsbeschaffungen, bei denen es nicht zu einer solchen vertraglichen Konsequenz kam, jedoch zu Verzögerungen von über zwölf Monaten und Kostensteigerungen von über 25 Prozent der ursprünglichen Beschaffungskosten bei Beschaffungen von über 250 Mio. Euro seit dem Jahr 2017)?
Zeitachse
- 20.02.2026 drucksache Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort 21/4186 Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 16. Februar 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung
Abstimmungen
Keine namentlichen Abstimmungen (abgeordnetenwatch) verknüpft.