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Verschuldung der deutschen Städte und Gemeinden

Vorgang 331876 Schriftliche Frage · Beantwortet · aktualisiert 03.06.2026 · DIP ↗

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Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Teilt die Bundesregierung hinsichtlich der aktuellen Presseberichterstattung (www.nzz.ch/international/deutschlands-staedte-und-gemeinden-befinden-sich-in-der-groessten-finanzkrise-der-nachkriegszeit-ld.1923751) zur gegenwärtigen "RekordVerschuldung" der Städte und Gemeinden in Deutschland die Sicht, dass diese Verschuldungskrise und die schwindende Lebensqualität der deutschen Bürger in ihrem täglich gelebten Alltag in den Kommunen ohne umfassende Reformen im Finanzgefüge von Bundesregierung, Ländern und Gemeinden nicht gelöst werden kann, und plant die Bundesregierung entsprechende Maßnahmen, insbesondere hinsichtlich einer signifikanten Kostensenkung bei der kommunalen Finanzierung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge, die nach Presseberichten von 2015 bis 2025 die Kommunen insgesamt rund 15 Mrd. Euro gekostet haben soll (https://nius.de/analyse/news/kommunen-vordem-kollaps-wie-massenmigration-sozialausgaben-und-schulden-staedte-und-gemeinden-ruinieren), und wenn nein, warum nicht?

Zeitachse

  1. 20.02.2026 drucksache Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort 21/4186 Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 16. Februar 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung

Abstimmungen

Keine namentlichen Abstimmungen (abgeordnetenwatch) verknüpft.