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Rede von Tobias Ebenberger (AfD) – Vielfalt feiern, Freiheit schützen, Sicherheit gewährleisten

dip / rede 26.06.2026 · WP 21 · Original ↗

Teil von Protokoll der 87. Sitzung des 21. Deutschen Bundestages · TOP 27a bis 27c: Vielfalt feiern, Freiheit schützen, Sicherheit gewährleisten.

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Rede von Tobias Ebenberger (AfD) – Vielfalt feiern, Freiheit schützen, Sicherheit gewährleisten Frau Präsidentin! Meine sehr geehrten Damen und Herren Abgeordnete! Liebe Bürger auf der Tribüne! Eines vorweg: Der Staat muss selbstverständlich sogenannte Gay-Pride-Veranstaltungen vor Gefahren durch Dritte schützen und gegebenenfalls geeignete polizeiliche Maßnahmen treffen. Er muss dies für alle angemeldeten öffentlichen Versammlungen tun, natürlich – da sind wir uns einig – auch für patriotische Kundgebungen und Parteitage der Alternative für Deutschland. Die Grünen und Linken aber verfolgen mit ihren Anträgen weitaus mehr. Sie benutzen queere, sagen Sie ja immer, Menschen als Werkzeug zur Durchsetzung Ihrer Herrschafts- und Transformationslogiken. Denn die von Ihnen längst verratene Arbeiterklasse taugt nicht mehr als das revolutionäre Subjekt. Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und Migranten passen heutzutage besser für Sie in den Kram. Deshalb begnügt sich der Regenbogenkult eben nicht mit Gleichberechtigung, sondern verlangt hier Gleichstellung. Dafür greift er nach der Sprache, nach der Bildung, nach der Erziehung. Ich persönlich bin selbst mit einem Mann verheiratet und sage Ihnen: Lassen Sie die heterosexuelle Mehrheit mit diesem Quatsch endlich in Ruhe! Die heterosexuelle Mehrheit will keine Dragqueen-Vorlesungen in Kitas, und niemanden, der bei Trost ist, juckt es, ob die Sprache gendergerecht ist – egal mit wem er sich das Schlafzimmer teilt. Heteros und Homos haben andere Sorgen, gemeinsame Sorgen: die Zerstörung von innerer Sicherheit hier in Deutschland, die Demontage von Freiheitsrechten, die Vernichtung unseres Wohlstands.

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