Rede von Kerstin Przygodda (AfD) – Frauen schützen – Im Namen der Familienehre versuchte und vollendete Morddelikte statistisch erfassen
Teil von Protokoll der 65. Sitzung des 21. Deutschen Bundestages · TOP 14: Frauen schützen – Im Namen der Familienehre versuchte und vollendete Morddelikte statistisch erfassen.
Das Protokoll 21/65 liegt bei DIP nur als Vorabfassung vor: Der Text endet vor dem Schluss der Sitzung, zu Protokoll gegebene Reden fehlen in polradar (der endgültige Bericht war für den 24.03.2026 angekündigt). Vollständig im Plenarprotokoll (PDF) ↗.
Text
Rede von Kerstin Przygodda (AfD) – Frauen schützen – Im Namen der Familienehre versuchte und vollendete Morddelikte statistisch erfassen
Nein, danke. – Seitdem ist Deutschland islamistischer geworden. Das ist ein Fakt.
Trotzdem bzw. deswegen will seit 20 Jahren keine Regierung mehr wissen, wie viele Frauen im Namen der Familienehre ermordet werden. Laut eigener Aussage weiß die Bundesregierung weder konkrete Zahlen zu Ehrenmorden, noch plant sie, diese Zahlen künftig statistisch zu erfassen. Bei dieser gewollten Ahnungslosigkeit darf es nicht bleiben.
Wir dürfen nicht tatenlos dabei zusehen, dass Frauen in Deutschland brutal von ihren Verwandten ermordet werden – ermordet, weil sie ein Leben führen wollen, das für uns Frauen in Deutschland selbstverständlich ist.
Und wie so oft frage ich mich: Wo sind eigentlich die links-grünen Frauenrechtler?
Die verkämpfen sich für Gendersternchen, Transfrauen in Frauenhäusern und für wer weiß wie viele Geschlechter.
Dafür feiern Sie sich alle ab, während Frauen im Kampf um ihre Freiheit mit dem Leben bezahlen.
Vor dem Ehrenmord passieren arrangierte Ehen, Zwangsverheiratungen, Kinderehen, häusliche Gewalt. Dazu kommt von den Pseudofeministinnen kein Wort. Angefangen bei der Silvesternacht in Köln bis zu dem aktuellen Fall im Jugendzentrum in Neukölln, wo Vergewaltiger monatelang nicht angezeigt wurden, weil sie Muslime sind.
Behörden, Regierungen, Medien sehen weg, um ihre ideologische Reinheit zu bewahren, und opfern dabei Frauenleben. Schützen wir nicht weiter die Täter, sondern die betroffenen Frauen! Unser Antrag ist ein erster Schritt dazu, damit das Sterben von Hatun, Maryam und der vielen vergessenen Opfer nicht umsonst war.
Vielen Dank.
Relationen
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