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Rede von Carsten Schneider (Bundesminister für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit) – Befragung der Bundesregierung

dip / rede 08.10.2025 · WP 21 · Original ↗

Teil von Protokoll der 30. Sitzung des 21. Deutschen Bundestages · TOP 1: Befragung der Bundesregierung.

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Text

Rede von Carsten Schneider (Bundesminister für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit) – Befragung der Bundesregierung Sehr geehrter Herr Kollege, zunächst mal bin ich sehr froh, dass wir dieses Wildtier wieder in Deutschland haben, dass der Schutz unserer Umwelt und Natur dazu geführt hat, dass sich wieder Wildtiere auch in Deutschland niederlassen, und dass wir den Versuch wagen, wieder im Einklang mit ihnen zu leben. Es gibt auffällige Tiere, gar keine Frage; sie sind bereits heute entnehmbar. Die Herabstufung des Schutzstatus des Tieres Wolf auf EU-Ebene – die Ursache ist die Ausbreitung dieses Tieres in unserer Heimat – ist folgerichtig, und deswegen erfolgt auch die Meldung des günstigen Erhaltungszustandes für die genannte Region. Ich verlasse mich dabei – das will ich klar sagen – auf die Wissenschaft, was die Zahlen etc. betrifft. Das ist keine politische Entscheidung. Da das gegeben ist, werden wir jetzt in Abstimmung, weil Sie danach gefragt haben, mit dem Kollegen Rainer das Bundesjagdgesetz und das Bundesnaturschutzgesetz gemeinsam novellieren und Ihnen als Entscheidungsgrundlage vorlegen.

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