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Schriftliche Frage 129 von Sarah Vollath (DIE LINKE): Welcher Anteil der Frauen bzw. der Männer im Rentenzugang zur Rente für besonders langjährig Versicherte im Jahr 2025 erhielt eine Rente mit…

dip / schriftliche_frage 07.08.2026 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 3. August 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

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Schriftliche Frage 129 von Sarah Vollath (DIE LINKE): Welcher Anteil der Frauen bzw. der Männer im Rentenzugang zur Rente für besonders langjährig Versicherte im Jahr 2025 erhielt eine Rente mit… Frage 129 (Sarah Vollath, Die Linke): Welcher Anteil der Frauen bzw. der Männer im Rentenzugang zur Rente für besonders langjährig Versicherte im Jahr 2025 erhielt eine Rente mit einem Zahlbetrag unter 1.446 Euro (bitte nach Bundesländern aufschlüsseln)? Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Kerstin Griese vom 5. August 2026: Ergebnisse zu den Rentenzahlbeträgen liegen in den Statistiken der Deutschen Rentenversicherung nur nach Zahlbetragsklassen in 50-Euro- Schritten vor. Für die Auswertung wurde daher auf Altersrenten für besonders langjährig Versicherte mit Zahlbeträgen unter 1.450 Euro im Monat abgestellt. Die Ergebnisse für den Rentenzugang 2025 können der nachfolgenden Tabelle entnommen werden. Grundsätzlich kann aus der Höhe der Altersrente in der gesetzlichen Rentenversicherung nicht auf die Höhe des Alterseinkommens geschlossen werden, da weitere Einkommen und der Haushaltskontext in der Statistik der Deutschen Rentenversicherung nicht berücksichtigt sind. Anteil der Altersrenten für besonders langjährig Versicherte mit einem Rentenzahlbetrag von unter 1.450 Euro/Monat nach Geschlecht und Wohnort, Rentenzugang 2025, Inlandsrenten Wohnort/Geschlecht Männer Frauen Deutschland 21,5 % 53,6 % Schleswig-Holstein 21,0 % 56,0 % Hamburg 16,4 % 39,9 % Niedersachsen 19,1 % 59,3 % Bremen 22,4 % 55,4 % Nordrhein-Westfalen 15,3 % 53,1 % Hessen 16,6 % 51,5 % Rheinland-Pfalz 18,7 % 57,2 % Baden-Württemberg 14,5 % 57,0 % Bayern 17,9 % 59,9 % Saarland 16,2 % 56,3 % Berlin 22,2 % 34,5 % Brandenburg 35,1 % 39,2 % Mecklenburg-Vorpommern 41,3 % 48,0 % Sachsen 44,8 % 50,2 % Sachsen-Anhalt 39,5 % 46,2 % Thüringen 42,9 % 51,6 % Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung

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