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Gesetz zur Unterstützung und Entlastung in der Pflege (Pflegeunterstützungs- und -entlastungsgesetz - PUEG)

Vorgang 298715 Gesetzgebung · Für erledigt erklärt · aktualisiert 03.07.2023 · DIP ↗

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Umfangreiche Maßnahmen zu Anpassungen in der Pflegeversicherung zur Verbesserung der Pflege, insbes. Stärkung der häuslichen Pflege und Entlastung Pflegebedürftiger und Pflegepersonen sowie Verbesserung der Arbeitsbedingungen für professionell Pflegende: Anhebung des Beitragssatzes u.a. zur Stabilisierung der Finanzsituation der sozialen Pflegeversicherung, Anhebung des Pflegegelds und der ambulanten Pflegesachleistungen sowie der Zuschläge zur Begrenzung der Eigenanteile bei vollstationärer Pflege, Leistungsdynamisierung, Versorgung Pflegebedürftiger bei Aufenthalt der Pflegeperson in einer stationären Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtung, Anspruch auf Pflegeunterstützungsgeld, Umsetzung der Bundesverfassungsgerichtsentscheidung zum Erziehungsaufwand durch Anhebung des Beitragssatzes für Kinderlose und Abschläge ab dem zweiten Kind, Verbesserung der Transparenz für Leistungsbezieher, Förderung der Digitalisierung in der Pflege, Neustrukturierung und -systematisierung des Verfahrens zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit;<br /> Änderung von 7 Gesetzen und 1 Rechtsverordnung; Verordnungsermächtigung<br /> <br /> Bezug: Vereinbarungen im Koalitionsvertrag betr. Anpassungen in der Pflegeversicherung zur Verbesserung der Pflege ; Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 7. April 2022 zur Berücksichtigung des Erziehungsaufwands von Eltern im Beitragsrecht der sozialen Pflegeversicherung (1 BvL 3/18, 1 BvR 717/16, 1 BvR 2257/16 und 1 BvR 2824/17)<br /> Der Gesetzentwurf ist textidentisch mit dem Entwurf der Fraktionen SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP auf BT-Drs 20/6544 GESTA M028

Zeitachse

Keine Positionen verknüpft.

Abstimmungen

Keine namentlichen Abstimmungen (abgeordnetenwatch) verknüpft.