Prüfung eines gesetzlichen Nachbesserungsbedarfs beim aktuellen Bundesjagdgesetz und Bundesnaturschutzgesetz aufgrund des aktuellen Vorfalls eines freilaufenden Wolfes in Hamburg
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Prüft die Bundesregierung mit Blick auf den unter anderem durch die Bild-Zeitung medial begleiteten Vorfall eines freilaufenden Wolfes in Hamburg am 30. März 2026 (www.bild.de/regional/hamburg/frau-ins-gesicht-gebissen-der-boese-wolf-vom-jungfernstieg-69cb5773d5d629603f265e9d) hinsichtlich ihrer Gestaltungsmöglichkeiten auf Bundesebene einen gesetzlichen Nachbesserungsbedarf beim aktuellen Bundesjagdgesetz und Bundesnaturschutzgesetz, um künftig eine Optimierung der bundesgesetzlichen Monitoring-Standards sowie der Bund-Länder-Koordination zu erreichen und mögliche Rechtsunsicherheiten der Landesbehörden bei der sofortigen Gefahrenabwehr in dicht besiedelten Gebieten zu reduzieren, beispielsweise durch bundeseinheitliche Vorgaben zur Einstufung urbaner Ballungsräume als vorrangige Schutzzonen für Menschen, in denen eine Entnahme (Abschuss) ohne die derzeitigen einzelfallbezogenen Prüfschritte des Bundesrechts zulässig wäre – und wenn nein, warum nicht?
Zeitachse
- 10.04.2026 drucksache Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort 21/5249 Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 7. April 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung
Abstimmungen
Keine namentlichen Abstimmungen (abgeordnetenwatch) verknüpft.