Qualitätssicherung durch menschliche Sachbearbeiter beim KI-Projekt SPARK
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie soll die Qualitätsprüfung durch die menschlichen Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter im Projekt SPARK (www.sz-dossier.de/dossiers/digitalwende/2026-04-01-social-media-altersgrenzen-eu-laender-preschen-vorki-agenten-fuer-den-staat-bmds-veroeffentlicht-code) konkret gewährleistet werden, wenn diese einerseits als "Human in the Loop" die Verantwortung für die Ergebnisse der Arbeit von KI-Agenten übernehmen sollen, deren Arbeit also irgendwie inhaltlich überprüfen müssten, und andererseits der Einsatz dieser KIAgenten die Bearbeitung von Anträgen mit sehr großen Aktenmengen extrem verkürzen soll (Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung Dr. Karsten Wildberger sprach beispielsweise von 80 Prozent: https://bmds.bund.de/aktuelles/reden/detail/dbb-jahrestagung-2026monatelange, das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung spricht von Stunden statt Monaten: https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/ki-agent-aus-dem-deutschland-stack-erhaelt-preis-des-world-governmentsummits), sodass eine angemessene menschliche Überprüfung aus meiner Sicht schwer vorstellbar ist, oder ist es zutreffend, dass die Qualitätsüberprüfung durch spezielle Qualitätssicherungs-KIAgenten übernommen werden soll, wie es meinem Vernehmen nach ein Vertreter des SPARKProjektes auf einem Panel der Konferenz Digitaler Staat 2026 angedeutet hat, was bedeuten würde, dass die jeweilige Sachbearbeiterin bzw. der jeweilige Sachbearbeiter nur die menschliche Verantwortung für eine von KI-Agenten getroffene Entscheidung übernimmt?
Zeitachse
- 10.04.2026 drucksache Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort 21/5249 Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 7. April 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung
Abstimmungen
Keine namentlichen Abstimmungen (abgeordnetenwatch) verknüpft.