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Überschreitung der 30-Prozent-Schwelle im Rahmen einer Übernahme der Commerzbank durch die UniCredit

Vorgang 333963 Schriftliche Frage · Beantwortet · aktualisiert 03.07.2026 · DIP ↗

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Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Stehen der Bundesregierung bzw. der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht oder nach ihrer Kenntnis der Deutschen Bundesbank Mittel zur Verfügung, um die kurzfristig bevorstehende Überschreitung der übernahmerechtlich maßgeblichen 30-Prozent-Schwelle durch die UniCredit an der Commerzbank zu verhindern (www.dasinvestment.com/unicredit-legt-uebernah meangebot-fuer-commerzbank-vor/), vor dem Hintergrund, dass UniCredit ein konzentriertes Exposure gegenüber italienischen Staatsanleihen (zuletzt knapp 40 Mrd. Euro) in ihrer Bilanz hält und die Commerzbank nach staatlicher Stabilisierung heute wieder über eine solide Kapitalausstattung und nachhaltige Ertragskraft verfügt, und wenn ja, welche sind dies konkret, und haben die zuständigen Aufsichtsbehörden nach Kenntnis der Bundesregierung diese Risiken im Rahmen des Erwerberprüfungsverfahrens bereits vollständig bewertet in Bezug auf eine Verlusttragungsreihenfolge (insbesondere zulasten von Eigentümern, Gläubigern oder öffentlichen Stellen), welche die Bundesregierung für den Fall zugrunde legt, dass die Commerzbank infolge einer Übernahme in eine existenzgefährdende Schieflage geraten sollte (www.derstandard.de/story/3000000240566/unicredit-glaubt-an-fusion-mit-commerzbank-ezb-und-finanzaufsicht-sind-am-wort?utm_source=chat gpt.com)?

Zeitachse

  1. 10.04.2026 drucksache Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort 21/5249 Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 7. April 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung

Abstimmungen

Keine namentlichen Abstimmungen (abgeordnetenwatch) verknüpft.