Prävention bzw. Aufklärung zu Ehrverbrechen und patriarchaler Gewalt durch Zuwanderer
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Plant die Bundesregierung gegenwärtig vor dem Hintergrund aktueller Vorfälle, in denen Männer aus dem Nahen Osten in Deutschland ihre früheren Intimpartnerinnen, die sich zuvor von ihnen getrennt hatten, aus verletzter Ehre ermordeten bzw. verstümmelten (www.bild.de/regional/muenchen/er-wollte-ihre-schoenheit-zerstoeren-libanese-zerschneidet-frau-nach-trennung-das-gesicht-69b40281d1bd2a38634d69a4; https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/maria-suchte-in-deutschland-frieden-dann-soll-mohamed-sie-getoetethaben/), Präventionsarbeit und Aufklärungskampagnen zum in Kulturen des Nahen und Mittleren Ostens weit verbreiteten Ehrbegriff und zu dessen Implikationen für das Geschlechterverhältnis (vgl. etwa Jan Ilhan Kizilhan, Gewalt im Namen der Ehre. Die Psychologie hinter Ehre, Sexualität, Religion und Terror, München 2024) durchzuführen, und wenn nein, weshalb nicht?
Zeitachse
- 27.03.2026 drucksache Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort 21/5005 Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 23. März 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung
Abstimmungen
Keine namentlichen Abstimmungen (abgeordnetenwatch) verknüpft.