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Folgen des Iran-Konflikts auf die weltweite Energieversorgung

Vorgang 333468 Schriftliche Frage · Beantwortet · aktualisiert 08.07.2026 · DIP ↗

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Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Teilt die Bundesregierung meine Besorgnis, dass infolge der jüngsten Kriegshandlungen der USA und Israels gegen den Iran bzw. der Gegenangriffe durch den Iran eine weltweite Versorgungskrise mit Öl und Gas zumindest möglich &ndash; vermutlich sogar wahrscheinlich &ndash; ist, nachdem mittlerweile zahlreiche Anlagen der Öl- und Gasinfrastruktur im Iran, Oman, Katar, Bahrain, den Vereinigten Arabischen Emiraten sowie Saudi-Arabien Ziel von Angriffen waren, darunter mit Ras Laffan im Norden Katars die weltweit größte Produktionsstätte für Flüssigerdgas/LNG (www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.south-pars-co-karte-zeigt-beschaedigte-oel-und-gasanlagen.d146d00d-1b51-4375-ab1b-1db52c5874f9.html), infolge derer beispielsweise LNG-Lieferungen aus Katar für Jahre ausfallen könnten (www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/iran-krieg-reparaturder-lng-anlagen-koennte-bis-zu-fuenf-jahre-dauern/100209824.html), und beabsichtigt der Bundeskanzler Friedrich Merz &ndash; ggf. unter Inanspruchnahme seiner Richtlinienkompetenz &ndash; Verhandlungen mit der Russischen Föderation und deren Präsidenten Wladimir Putin über die Inbetriebnahme von Strang B der Erdgas-Pipeline Nord Stream 2 sowie über die Reparatur von Nord Stream 1 und Strang A von Nord Stream 2 alsbald aufzunehmen oder die Aufnahme zu veranlassen, um die Energieversorgung Deutschlands zumindest teilweise zu sicherzustellen?

Zeitachse

  1. 27.03.2026 drucksache Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort 21/5005 Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 23. März 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung

Abstimmungen

Keine namentlichen Abstimmungen (abgeordnetenwatch) verknüpft.