Bauliche Vorgaben bei der Verdichtung von Windparks in der Nordsee
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie bewertet die Bundesregierung vor dem Hintergrund der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse einer aktuellen Studie des HelmholtzZentrums hereon GmbH (www.nature.com/article s/s43247-026-03186-8) über weitreichende hydrodynamische Nachlaufeffekte ("hydrodynamic impacts", "wind wakes", "tidal wakes"; sogenannte Wake-Effekte) die derzeitigen baulichen Vorgaben zur Verdichtung von Windparks in der Nordsee, wie sie im aktuellen Flächenentwicklungsplan (vom 30. Januar 2025 bzw. seiner Änderung vom 30. Januar 2026) festgelegt sind, und welche Konsequenzen zieht die Bundesregierung aus der Tatsache, dass dichte Anlagenabstände von unter 1.000 Metern signifikante Zonen intensivierter Wasserdurchmischung erzeugen (etwa mit Blick auf künftige baurechtliche Mindestabstände im Raumordnungsplan; bitte begründen)?
Zeitachse
- 13.03.2026 drucksache Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort 21/4657 Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 9. März 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung
Abstimmungen
Keine namentlichen Abstimmungen (abgeordnetenwatch) verknüpft.