Migrationshintergrund bei Tätern und Betroffenen in der LeSuBiA-Studie
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Ließen sich aus den für die Studie "Lebenssituation, Sicherheit und Belastung im Alltag (LeSuBiA)" erfassten Daten prinzipiell auch Daten zu Häufigkeiten zum "Migrationshintergrund" von "Tätern und Betroffenen" auswerten, wie es für das Merkmal "Geschlecht" ausweislich des Abschnitts 5.5 (Geschlecht von Tätern bzw. Täterinnen und Betroffenen, S. 123) geschehen ist, und hält die Bundesregierung die Frage danach für legitim (www.bka.de/SharedDocs/Downloads/ DE/Publikationen/Publikationsreihen/Forschungsergebnisse/260210_LeSuBiA_Ergebnisse_I.html)?<br /> <br /> Welche Gründe vermutet die Bundesregierung für die geringe Beteiligung von "Personen mit türkischem, russischem, arabischem und polnischem Migrationshintergrund" an der Befragung für die Studie "Lebenssituation, Sicherheit und Belastung im Alltag (LeSuBiA)", wie sich aus S. 30 der Auswertung ergibt ("Trotz vielfältiger Bemühungen des Erhebungsinstituts, die Fallzahlen insbesondere von Personen mit Migrationshintergrund zu erhöhen, konnten die vereinbarten Fallzahlziele nicht erreicht werden. [...] Die vereinbarte Fallzahl von jeweils 1.500 Befragten pro Migrationsgruppe hätte auch in der verlängerten Feldzeit keinesfalls erreicht werden können.", <strong>www</strong>.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/Publikationsreihen/Forschungsergebnisse/260210_ LeSuBiA_Ergebnisse_I.html)?
Zeitachse
- 13.03.2026 drucksache Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort 21/4657 Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 9. März 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung
Abstimmungen
Keine namentlichen Abstimmungen (abgeordnetenwatch) verknüpft.