Vereinbarkeit einer multi-kulturellen Gesellschaft mit den Werten der freiheitlichen demokratischen Grundordnung
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Hat sich die Bundesregierung eine Auffassung zu der Frage gebildet, ob es im Einklang mit den Werten der freiheitlichen demokratischen Grundordnung steht, eine "multi-kulturelle Gesellschaft" anzustreben, soweit diese von Befürwortern selbst u. a. als "grausam" und dauerhaft konfliktvoll beschrieben wird, wie es beispielhaft der nach meiner Auffassung einflussreiche Politiker Daniel Cohn-Bendit der Partei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN äußerte ("[Die] multikulturelle Gesellschaft [ist nicht] harmonisch [...]. In ihr ist vielmehr – erst recht dann, wenn sich wirklich fremde Kulturkreise begegnen – der Konflikt auf Dauer gestellt. Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch [...]", www.zeit.de/1991/48/wenn-der-westen-unwiderstehlich-wird/komplettansicht), und wenn ja, zu welchem Ergebnis kommt sie dabei?
Zeitachse
- 06.03.2026 drucksache Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort 21/4573 Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 2. März 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung
Abstimmungen
Keine namentlichen Abstimmungen (abgeordnetenwatch) verknüpft.