Divergenz zwischen versicherungsrechtlichen Anforderungen und aufenthaltsrechtlichen Erteilungsvoraussetzungen im Rahmen der Familienzusammenführung
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Ist der Bundesregierung die Problematik bekannt, dass Staatsangehörige aus Drittstaaten für die Erteilung eines Aufenthaltstitels nach § 36 Absatz 3 des Aufenthaltsgesetzes den Nachweis eines ausreichenden Krankenversicherungsschutzes erbringen müssen, dieser Schutz jedoch von gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen nach meinen Informationen unter Verweis auf das Fehlen eines mindestens zwölf Monate gültigen Aufenthaltstitels abgelehnt wird (bitte die Divergenz zwischen versicherungsrechtlichen Anforderungen und aufenthaltsrechtlichen Erteilungsvoraussetzungen erläutern), und wenn ja, wie möchte sie ihr begegnen, und welche Handlungsanweisungen bestehen für Ausländerbehörden, um in derartigen Fällen den Zuzug im Rahmen der Familienzusammenführung zu ermöglichen?
Zeitachse
- 27.02.2026 drucksache Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort 21/4372 Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 23. Februar 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung
Abstimmungen
Keine namentlichen Abstimmungen (abgeordnetenwatch) verknüpft.