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Prognose zum deutschen Strombedarf im Jahr 2030

Vorgang 327229 Schriftliche Frage · Beantwortet · aktualisiert 17.09.2026 · DIP ↗

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Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie begründet die Bundesministerin für Wirtschaft und Energie Katherina Reiche ihre Aussage, der deutsche Strombedarf werde im Jahr 2030 &quot;eher am unteren Ende&quot; der Bandbreite von 600 bis 700 Terawattstunden liegen (www.faz.net/aktuell/wirtschaft/klima-nachhaltigkeit/kosten-der-energiewende-das-ist-der-sparplan-von-katherina-reiche-110687049.html), auch vor dem Hintergrund des im Versorgungssicherheitsbericht der Bundesnetzagentur für 2030 angenommenen Strombedarfs von 725 TWh, und geht sie davon aus, dass globale Trends wie der zu beobachtende Boom von stromintensiven Rechenzentren, der Trend zur Elektrifizierung in der Industrie sowie eine allgemeine konjunkturelle Erholung an Deutschland weitgehend vorbeigehen werden?

Zeitachse

  1. 02.10.2025 drucksache Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort 21/1948 Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 29. September 2025 eingegangenen Antworten der Bundesregierung

Abstimmungen

Keine namentlichen Abstimmungen (abgeordnetenwatch) verknüpft.