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Vorwurf der Verbreitung neurechter Ideologien gegen einen Professor der HS Bund am Lübecker Fachbereich Bundespolizei

Vorgang 326319 Schriftliche Frage · Beantwortet · aktualisiert 02.09.2026 · DIP ↗

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Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Konsequenzen zieht die Bundesregierung aus dem an den Bundesminister des Innern Alexander Dobrindt gerichtete Schreiben der Gewerkschaft der Polizei (GdP) sowie aus dem dem Schreiben beigelegten Gutachten bezüglich des am Lübecker Fachbereich Bundespolizei (FB BPol) der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung (HS Bund), der organisatorisch der Bundespolizeiakademie (BPolAk) angegliedert ist, lehrenden Professors S. M., dem seit längerem die Verbreitung neurechter Ideologie vorgeworfen wird, und inwieweit wird die zuständige Innenrevision bzw. das insoweit aufsichtlich zuständige Bundespolizeipräsidium der BPolAk im Vorfeld einer möglichen Ernennung von S. M. zum Professor auf Lebenszeit, erneut eine eingehende Prüfung der Personalie veranlassen, wie von der GdP erbeten (vgl. www.spiegel.de/panorama/rechtsextremismus-neues-gutachten-zu-professor-derbundespolizeiakademie-luebeck-a-6bba1197-314a-4559-a652-fb0aacc1e957)?

Zeitachse

  1. 19.09.2025 drucksache Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort 21/1709 Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 15. September 2025 eingegangenen Antworten der Bundesregierung

Abstimmungen

Keine namentlichen Abstimmungen (abgeordnetenwatch) verknüpft.