Überprüfung von IT-Fehlern in Verbindung mit Personalunterbesetzungen in Bundesbehörden
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Kann die Bundesregierung ausschließen, dass ITFehler, wie sie im Fall der Lehrerpersonalverwaltung des Landes Baden-Württemberg aufgetreten sind (www.fr.de/politik/schul-panne-fast-1500-lehrstellen-20-jahre-unbesetzt-120-millionen-an-gehalt-fielen-nicht-auf-93837458.html) oder ähnliche, eine ungewollte Personalunterbesetzung nach sich ziehende IT-Fehler, auch in Bundesbehörden oder in im Rahmen der Auftragsverwaltung für den Bund tätigen Länderbehörden (z. B. Steuerverwaltung inklusive Steuerfahndung) aufgetreten sind, und hat die Bundesregierung dies insbesondere in solchen Behörden überprüft, wo trotz vermeintlich hohem Personaleinsatz und z. T. vermeintlich drastischem Personalaufwuchs die in diese Behörden bzw. deren Projekte gesetzten Erwartungen sich nur begrenzt erfüllt haben (so z. B. die Verhinderung von Finanzskandalen wie Wirecard im Zuständigkeitsbereich der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht – BaFin – oder die mehrfach öffentlich gewordenen massiven Bearbeitungsrückstände in der Geldwäscheaufsicht im Zuständigkeitsbereich der Financial Intelligence Unit – FIU – oder die Verzögerungen bei der Einführung von zwischen Bundes- und Landesbehörden kompatiblen IT-Lösungen im Rahmen des Projekts "Koordinierte neue Software-Entwicklung der Steuerverwaltung" – KONSENS)?
Zeitachse
- 25.07.2025 drucksache Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort 21/982 Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 21. Juli 2025 eingegangenen Antworten der Bundesregierung
Abstimmungen
Keine namentlichen Abstimmungen (abgeordnetenwatch) verknüpft.