Deutsche Bewerbung für die Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2038 auf den Weg bringen
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Deutsche Bewerbung für die Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2038 auf den Weg bringen
[Deutscher Bundestag Drucksache 21/2041
21. Wahlperiode 07.10.2024
Antrag
der Abgeordneten Lars Schieske, Jörn König, Thomas Korell, Andreas Bleck,
Edgar Naujok, Bastian Treuheit und der Fraktion der AfD
Deutsche Bewerbung für die Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2038
auf den Weg bringen
Der Bundestag wolle beschließen:
I. Der Deutsche Bundestag stellt fest:
Der Deutsche Olympische Sportbund ist mit Unterstützung des bislang zuständigen
Bundesministeriums des Innern und für Heimat*, in der neuen Struktur des
Staatsministeriums für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt (Koalitionsvertrag, S. 116)
mehr als zögerlich dabei, eine deutsche Bewerbung für Olympische Sommerspiele
2036 oder folgende auf den Weg zu bringen. Dabei übersehen und ignorieren die
Beteiligten in Deutschland einmal mehr, wie schon bei gescheiterten Bewerbungen in der
Vergangenheit, die internationale Entwicklung bei diesem Thema. Auf internationaler
Ebene zeichnet sich für die Olympischen Sommerspiele 2036 und 2040 eine deutliche
Tendenz ab, diese Spiele nach Asien und Afrika zu vergeben. Deshalb wäre bei dem
Bestreben, endlich wieder einmal die Ausrichtung Olympischer Spiele in Deutschland
übertragen zu bekommen, die Bewerbung um die Ausrichtung Olympischer
Winterspiele wesentlich aussichtsreicher und erfolgversprechender als die bislang ohnehin
zögerlichen und schwerfälligen Bemühungen um die Ausrichtung Olympischer
Sommerspiele.
Dabei können und sollten die Bemühungen um eine Bewerbung für die Ausrichtung
Olympischer Sommerspiele parallel dazu fortgeführt werden. Dass eine solche
Parallelbewerbung (wenn sie richtig geplant und umgesetzt wird) möglich ist und langfristig
erfolgreich sein kann, das haben zuletzt Frankreich (Sommerspiele 2024 Paris,
Winterspiele 2030 „Französische Alpen“) und die USA (Sommerspiele 2028 Los Angeles,
Winterspiele 2034 Salt Lake City) gezeigt. Aussichtsreicher und erfolgversprechender
erscheint aktuell aber eine Bewerbung um die Ausrichtung von Olympischen
Winterspielen.
Die Bewerbung um die Ausrichtung Olympischer Spiele inkludiert dabei auch die
Bewerbung um die Ausrichtung der Paralympischen Spiele, sofern die aktuell bis zum
Jahr 2032 geschlossene Vereinbarung zwischen dem Internationalen Olympischen
Komitee (IOC) und dem Internationalen Paralympischen Komitee (IPC), die Spiele im
gleichen Jahr am gleichen Ort auszutragen, verlängert wird.
* Gemeinsame Erklärung „Memorandum of Understanding“ vom August 2024, www.bmi.bund.de/Shared-
Docs/downloads/DE/veroeffentlichungen/themen/sport/memorandum-of-understanding.pdf?__blob=
publicationFile&v=5
Olympische Spiele sind das größte universale und bis auf wenige Ausnahmen in der
jüngeren Vergangenheit auch großartigste Sportereignis weltweit. Deutschland hat seit
1972, den Sommerspielen in München, keine Olympischen Spiele mehr ausgerichtet.
Keine der großen Sportnationen und der großen Wirtschaftsnationen war so lange,
inzwischen sind das 53 Jahre, nicht mehr Ausrichter von Olympischen Spielen.
In allen G7-Staaten, außer in Deutschland, fanden seitdem – teilweise mehrfach –
Olympische Spiele statt bzw. wurden für die nächsten Jahre Olympische Spiele
vergeben: Großbritannien (2012 London), je zweimal Italien (2006 Turin, 2026 Mailand)
und Japan (1998 Nagano, 2021 Tokyo), dreimal Frankreich (1992 Albertville, 2024
Paris, 2030 „Französische Alpen“) und Kanada (1976 Montreal, 1988 Calgary, 2010
Vancouver) und die USA gleich sechsmal (1980 Lake Placid, 1984 Los Angeles, 1996
Atlanta, 2002 Salt Lake City, 2028 Los Angeles, 2034 erneut Salt Lake City) waren
seitdem Gastgeber oder werden Gastgeber sein.
Dazu kommen Sportnationen, die teilweise auch mit Sport Politik machen, wie
Russland bzw. die Sowjetunion (1980 Moskau, 2014 Sotschi), China (Peking 2008
Sommer, 2022 Winter), auch kleinere Wintersportnationen wie Österreich (1976
Innsbruck) und Norwegen (1994 Lillehammer) und weitere große außereuropäische
Wirtschaftsnationen wie Australien (2000 Sydney, 2032 Brisbane) und Korea (1988 Seoul,
2018 PyeongChang).
Seit den Spielen 1972 in München hat sich Deutschland sechsmal um die Ausrichtung
Olympischer Spiele beworben. Aus den unterschiedlichsten Gründen war keine dieser
Bewerbungen erfolgreich. 1986 war Berchtesgaden mit der Bewerbung um die
Olympischen Winterspiele 1992 in einem Feld von insgesamt sieben Bewerberstädten
chancenlos.
Berlin scheiterte 1993 aufgrund schlechter Vorbereitung, organisatorischer Pannen
und massiver Proteste gegen die Bewerbung in der Stadt mit der Bewerbung für die
Sommerspiele 2000. Leipzig, das sich um die Sommerspiele 2012 bewerben wollte,
wurde bei der Vorauswahl durch das IOC als angeblich zu klein befunden.
München bewarb sich zum ersten Mal 2011 um die Ausrichtung von Winterspielen für
2018. Mit seiner erstklassigen Bewerbung war die bayerische Landeshauptstadt aber
gegen PyeongChang (Korea) unterlegen, dass sich 2011 bereits zum dritten Mal in
Folge beworben hatte und bei den ersten beiden Bewerbungen stets nur knapp
unterlegen war.
Eine beabsichtigte zweite Bewerbung durch München wurde durch erstmals in solch
einem Prozess durchgeführte Bürgerentscheide verhindert, in denen sich in den vier
für die Spiele vorgesehenen Regionen jeweils Mehrheiten zwischen 51 und knapp
60 Prozent gegen eine Bewerbung aussprachen. Gleiches trifft auf eine geplante
Bewerbung Hamburgs für die Sommerspiele 2024 zu, die bei einem Volksentscheid mit
51,6 Prozent abgelehnt wurde.
Grund für den knapp negativen Ausgang der Bürgerentscheide in den vier Regionen
Bayerns waren vermutlich vor allem zum Zeitpunkt der Bürgerbefragung noch nicht
geklärte organisatorische Details, auch die zu späte Einbindung der Bevölkerung,
inklusive deren Vorbereitung auf den Bürgerentscheid und auch das in der Bevölkerung
schwer angeschlagene Image des Internationalen Olympischen Komitees (IOC).
Dabei hätte gerade die Bewerbung für die Olympischen Winterspiele 2022 große
Chancen auf einen Erfolg gehabt. Zum einen hätte München mit der zweiten
Bewerbung in Folge kontinuierliches Interesse an der Ausrichtung der Olympischen
Winterspiele bekundet. Zum anderen standen in der finalen Bewerbersituation für die
Winterspiele 2022 am Ende nur noch Peking und Almaty (Kazachstan) zur Wahl.
Aufgrund der vielfältigen Kritik an diesen beiden verbliebenen Bewerbern, wären die
Chancen sehr groß gewesen, dass München bei einer offiziellen Bewerbung den
Zuschlag für die Winterspiele 2022 bekommen hätte.
Im Zuge der Vorbereitung und der Austragung der Olympischen Winterspiele 2022 im
Großraum Peking wurde die Kritik an der Vergabe der Olympischen Spiele an Peking
und am Ausrichterland China immer lauter. Das so heftig wie nie zuvor in die Kritik
geratene IOC verteidigte sich unter anderem auch mit dem Hinweis, dass sich nur
Peking und Almaty zur Wahl gestellt und sich andere Kandidaten wie München, Oslo
und Stockholm zurückgezogen hätten. Daraus entstand der Slogan: Wer nicht Teil der
Lösung (sprich Bewerber) ist, ist auch ein Teil des Problems – keinen anderen
Austragungsort finden zu können.
Daraus ergab sich die indirekte Aufforderung an demokratische Staaten, sich um die
Ausrichtung von Olympischen Spielen zu bewerben. München hat mit den
umfangreichen Vorbereitungen und Planungen für die Bewerbung für 2018 und die geplante
Bewerbung für 2022 bereits umfangreiche Vorarbeiten für die Organisation von
Olympischen Spielen und für eine Bewerbung um Olympische Winterspiele geleistet, auf die
zurückgegriffen werden kann und auf die weitere Planungen aufgebaut und verbessert
werden können.
II. Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung, insbesondere das für den
Sport zuständige Staatsministerium im Bundeskanzleramt, daher auf,
1. auf der Basis der gemeinsamen Erklärung („Memorandum of Understanding“
vom August 2024) gemeinsam mit dem Deutschen Olympischen Sportbund
(DOSB) und der Bewerberstadt München auf der Grundlage und unter Nutzung
der Vorarbeiten und der Erkenntnisse der Bewerbungen für die Winterspiele 2018
und 2022 die finanziellen und organisatorischen Voraussetzungen für eine
Bewerbung um die Olympischen Winterspiele 2038 mit der Bewerberstadt
München vorzubereiten, eine solche Bewerbung anzustreben, darüber unverzüglich
die Future Host Winter Commission des Internationalen Olympischen Komitees
(IOC) zu informieren – um eine solche Bewerbung dann schnellstmöglich
offiziell einzureichen;
2. gegenüber dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) offen zu
kommunizieren, dass in München und Umgebung bereits fast alle für die Ausrichtung
Olympischer Winterspiele notwendigen Wettkampfstätten existieren, München
sofort Olympische Winterspiele ausrichten könnte und jederzeit sofort
einspringen könnte, wenn eine bereits gewählte Bewerberstadt die Spiele wieder
zurückgeben sollte;
3. in der Ausarbeitung der Bewerbung darzustellen, welchen nachhaltigen Nutzen
eine solche Bewerbung für die Regionen in Bayern und deren Bevölkerung hat,
insbesondere durch den Erhalt und die Modernisierung bestehender Sportstätten,
die sowohl dem Leistungs- als auch dem Breitensport dienen und langfristig
erhalten bleiben – und die darüber hinaus auch dem Tourismus in der Region
zugutekommen;
4. den nachhaltigen Charakter einer Bewerbung Münchens hervorzuheben, durch
die Nutzung der vorhandenen Sportstätten, die nur durch temporäre
Einrichtungen ergänzt werden müssen und durch die Nutzung vorhandener Infrastruktur und
kurze Wege, wodurch unnötige Neubauten vermieden und Ressourcen geschont
werden.
Berlin, den 7. Oktober 2025
Dr. Alice Weidel, Tino Chrupalla und Fraktion
Begründung
München ist die einzige Stadt in Deutschland, die für eine Bewerbung um Olympische Winterspiele in Frage
kommt.
Während die Olympischen Sommerspiele 2032 schon elf Jahre vorher (2021) vergeben wurden, hat das IOC die
Vergabe der Olympischen Winterspiele 2030 bis zum fast letztmöglichen Termin im Sommer 2024
offengehalten. Das zeigt, dass das IOC bis dahin unter den ursprünglichen Interessenten offenbar noch keinen favorisierten
und vor allem keinen geeigneten Kandidaten ausgemacht hatte. Von vielen Beobachtern wurde das Zögern so
gedeutet, dass das IOC förmlich auf eine deutsche Bewerbung gewartet hat. Der DOSB und die deutsche
Bundesregierung waren aber offenbar nicht in der Lage, diese Zeichen zu erkennen und eine deutsche Bewerbung
auf den Weg zu bringen. Am Ende hatte das IOC für die Vergabe der Olympischen Winterspiele 2030 nur einen
einzigen verbliebenen Bewerber („Französische Alpen“) und musste diesem den Zuschlag geben – eine denkbar
schlechte Bewerbung, die bei einem echten Wettbewerb vermutlich gegen jeden anderen Mitbewerber unterlegen
gewesen wäre. Bei dieser Doppelvergabe im Juli 2024 wurden gleichzeitig die Winterspiele 2034 an Salt Lake
City vergeben. An dieser Doppelvergabe bzw. dem Bewerbungsprozess dafür hätte Deutschland mit beteiligt
sein können, sollen und ja müssen.
Gerade für Olympische Winterspiele gibt es seit über zehn Jahren den Vorschlag, diese an drei oder vier Plätze
auf der Welt rotierend zu vergeben. Das würde teure Investitionen, die bei Winterspielen insbesondere für die
Bob- und Rodelbahn und für die Schanzenanlagen notwendig sind, vermeiden.
Dieser Vorschlag wurde dem IOC bereits im Zuge des Prozesses „Agenda 2020“ gemacht, vom IOC allerdings,
nicht nachvollziehbar, nicht in die „Agenda 2020“ aufgenommen. Im Vorfeld der Olympischen Winterspiele in
Peking 2022 kam dieser Vorschlag aufgrund der generellen Diskussion um die Vergabe der Spiele an China und
insbesondere wegen der Landschaftszerstörung und der immensen Kosten für den Bau von Sportstätten im
erweiterten Großraum Peking von mehreren Seiten erneut auf. München wäre bestens geeignet, einer der drei oder
vier Plätze auf der Welt zu sein, an dem Olympische Spiele rotierend ausgetragen werden können. Mit einer
aktuellen Bewerbung und Ausrichtung könnte München das beweisen und sich entsprechend positionieren.
Der Großraum München bietet den Vorteil, dass fast alle der benötigten Olympiaanlagen bereits vorhanden sind,
bzw. mit wenig Aufwand temporär errichtet werden können – und mit relativ kurzen Wegen kompakt und
erreichbar sind. Zusätzlich ist durch die Bewerbung für 2018 und die geplante Bewerbung für 2022 und den daraus
vorliegenden Materialien und Planungen ein großer Vorlauf im Bewerbungsprozess vorhanden. Die letzten
strittigen Punkte aus der geplanten Bewerbung für 2022 können mit Lösungen vor Ort beseitigt werden. Außerdem
gibt es dafür inzwischen auch Ausweichmöglichkeiten.
Mit den positiven Erfahrungen der European Championships 2022, an denen deutlich mehr Sportler
teilgenommen haben als bei Olympischen Winterspielen üblicherweise an den Start gehen, hat München gezeigt, dass es
jederzeit in der Lage ist, eine solche Sportgroßveranstaltung auszurichten. Kontinuierliche Erhaltungs- und
Ausbaumaßnahmen der Sportinfrastruktur in München haben gezeigt, dass diese in der Folge der gesamten
Bevölkerung zugutekommen. Und der große Zuspruch der Münchner und ihrer Gäste hat gezeigt, dass eine solche
Veranstaltung Zuspruch findet und sich das deutsche Sportpublikum dafür begeistern kann.
Durch die neuen, gelockerten Vorgaben des IOC an die Bewerber bestehen zudem Ausweichmöglichkeiten und
Alternativen – als nur eine Möglichkeit z. B. mit einer Kooperation mit Seefeld (Österreich), das nur 30 Minuten
von Garmisch-Partenkirchen und 126 Kilometer (90 Minuten) vom Münchner Olympiapark entfernt ist.
Selbst mit solchen Ausweichmöglichkeiten wären das deutlich kürzere Entfernungen als bei den an Mailand und
Cortina vergebenen Olympischen Winterspielen 2026, wo zwischen den Austragungsstätten bis zu fünf Stunden
Fahrzeit mit dem Auto und bis zu acht Stunden mit öffentlichen Verkehrsmitteln notwendig sind oder den
Entfernungen bei der Vergabe der Winterspiele 2030 an die „Französischen Alpen“, wo zwischen den
Austragungsorten Nizza und Haute-Savoie ebenfalls 600 Kilometer Entfernung und mindestens sechs Stunden Fahrzeit
liegen. Eindeutig favorisiert und angestrebt werden sollte aber eine Bewerbung mit möglichst kurzen Wegen und
den in den bisherigen Bewerbungen vorgesehenen Anlagen in Bayern, die erste Wahl für eine mögliche
Bewerbung bleiben sollten.
Mit solchen Vergaben wie für 2026 und 2030 verlieren die Spiele ihren Charakter. Das sind dann nur noch
einzelne Weltmeisterschaften unter dem Namen Olympischer Spiele. Es wären nur noch reine Fernseh-Spiele. Den
Sportlern wird das einzigartige Gemeinschaftserlebnis von Olympischen Spielen genommen. Das große
sportliche Fest, das Sportler und Zuschauer mit und bei Olympischen Spielen feiern wollen, wird so zerstört. Die
mangels anderer Bewerber erfolgte Vergabe der Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand-Cortina und 2030 an die
„Französischen Alpen“ sind negative Beispiele, Beispiele dafür, wie Olympische Spiele nicht sein sollten.
Deutschland hat die Möglichkeiten und die Voraussetzungen, eine deutlich bessere Bewerbung abzugeben.
Eine Bewerbung um Olympische Winterspiele erscheint zudem aktuell aussichtsreicher als die ohnehin
zögerlichen Bemühungen des DOSB, eine Bewerbung um die Ausrichtung Olympischer Sommerspiele 2036 oder 2040
auf den Weg zu bringen. Auf internationaler Ebene zeichnet sich für diese beiden Jahre bereits eine deutliche
Tendenz ab, diese Spiele nach Asien und Afrika zu vergeben.
Die zögerlich in Angriff genommenen Bemühungen um eine Bewerbung für die Ausrichtung Olympischer
Sommerspiele können und sollten aber parallel dazu aber fortgeführt werden. Eine solche Parallelbewerbung, wenn
sie richtig geplant und umgesetzt wird, ist möglich und kann langfristig erfolgreich sein. Das haben zuletzt
Frankreich (Sommerspiele 2024 Paris, Winterspiele 2030 „Französische Alpen“) und die USA (Sommerspiele 2028
Los Angeles, Winterspiele 2034 Salt Lake City) gezeigt. Aussichtsreicher und erfolgversprechender erscheint
aktuell aber eine Bewerbung um die Ausrichtung von Olympischen Winterspielen.
Sollte eine Bewerbung um die Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2038 scheitern, ist auf der gleichen
Grundlage mit der Stadt München eine kontinuierliche Bewerbung für die Winterspiele 2042 und ggf. folgende
vorzunehmen.
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333]
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