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Frage von Katrin Uhlig (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) mit Antwort – Schriftliche Antworten auf Fragen der Fragestunde (Drucksache 21/4373)

dip / rede 04.03.2026 · WP 21 · Original ↗

Teil von Protokoll der 61. Sitzung des 21. Deutschen Bundestages. Zu Protokoll gegeben (Anlage), nicht im Plenum gesprochen.

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Frage von Katrin Uhlig (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) mit Antwort – Schriftliche Antworten auf Fragen der Fragestunde (Drucksache 21/4373) Auf welche konkreten Studien des Fraunhofer ISI und des Deutschen Biomasseforschungszentrums bezieht sich die Bundesministerin für Wirtschaft und Energie Katherina Reiche im Rahmen des Interviews vom 25. Februar 2025 mit dem Deutschlandfunk (vergleiche www.deutschlandfunk.de/neues-geg-interview-mit-katherina-reiche-cdu-bm-fuer-wirtschaft-und-energie-100.html, Minute 11:50), und was bedeutet es in konkreten Zahlen, wenn die Bundesministerin von „beachtlichen Biogaspotenzialen“ spricht? Antwort der Parl. Staatssekretärin Gitta Connemann: Im genannten Interview verweist die Ministerin allgemein auf anerkannte Forschungsinstitute wie die Fraunhofer-Gesellschaft und das Deutsche BiomasseForschungsZentrum (dbfz). Zu Abschätzungen von Biomassepotenzialen des dbfz siehe beispielsweise https://datalab.dbfz.de/resdb?lang=de. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geht davon aus, dass sich eine stabile Nachfrage nach Biogas positiv auf die Erschließung von Biogaspotenzialen im In- und Ausland auswirkt.

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