Rede von Dr. Götz Frömming (AfD) – 18. März – Tag der Demokratiegeschichte – Orte der Freiheit und Demokratie in Deutschland weiter stärken
Teil von Protokoll der 65. Sitzung des 21. Deutschen Bundestages · TOP 8: 18. März – Tag der Demokratiegeschichte – Orte der Freiheit und Demokratie in Deutschland weiter stärken.
Das Protokoll 21/65 liegt bei DIP nur als Vorabfassung vor: Der Text endet vor dem Schluss der Sitzung, zu Protokoll gegebene Reden fehlen in polradar (der endgültige Bericht war für den 24.03.2026 angekündigt). Vollständig im Plenarprotokoll (PDF) ↗.
Text
Rede von Dr. Götz Frömming (AfD) – 18. März – Tag der Demokratiegeschichte – Orte der Freiheit und Demokratie in Deutschland weiter stärken
Ich würde gerne zu Ende ausführen. – Die Bundesregierung will die Praxis der gelenkten Demokratie mithilfe einer staatlich finanzierten sogenannten Zivilgesellschaft nun auch auf den Umgang mit den demokratischen Traditionen unserer Geschichte ausdehnen. Statt vorhandene Orte historischer Erinnerung zu bewahren, will sie – Zitat – „ein entsprechendes pädagogisches Angebot“ machen. Das heißt, man möchte einmal mehr die Bürger erziehen, richtig zu denken und sich korrekt zu erinnern. Wie das dann in der Praxis aussieht, haben wir gesehen: Am Kyffhäuser soll für die europäische Einigung geworben werden. Der Hermann bei Detmold steht für Vielfalt, bekommt eine Regenbogenfahne in die Hand. Und das pädagogische Konzept für das Hambacher Schloss wird gemeinsam mit der lokalen Antifa-Gruppe erarbeitet. Meine Damen und Herren, das ist doch keine Erinnerungskultur, das ist Volksverdummung.
Fazit: Wir teilen das Ziel. Aber der Weg dahin, den Sie einschlagen wollen, ist falsch. Deshalb werden wir uns enthalten.
Vielen Dank.
Relationen
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