Schriftliche Frage 64 von Carina Schießl (AfD): Welche Anteile entfielen im jeweils letzten Berichtsjahr auf nichtdeutsche Tatverdächtige bei den im Bund registrierten Rauschgiftdelikten,…
Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 6. Oktober 2025 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern.
Text
Schriftliche Frage 64 von Carina Schießl (AfD): Welche Anteile entfielen im jeweils letzten Berichtsjahr auf nichtdeutsche Tatverdächtige bei den im Bund registrierten Rauschgiftdelikten,…
Frage 64 (Carina Schießl, AfD):
Welche Anteile entfielen im jeweils letzten Berichtsjahr auf nichtdeutsche Tatverdächtige bei den im Bund registrierten Rauschgiftdelikten, und welche fünf häufigsten Vornamen trugen deutsche Tatverdächtige in diesem Deliktsbereich, wobei verwandte Schreibweisen eines Namens jeweils einem Namen zuzurechnen sind?
Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Christoph de Vries vom 6. Oktober 2025:
Im Berichtsjahr 2024 wurden in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) beim PKS-Schlüssel 891000 „Rauschgiftkriminalität“ insgesamt 230.688 Fälle und 176.424 Tatverdächtige erfasst. Der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen lag bei 33,9 Prozent. Weitere Informationen hierzu sind auf der Internetseite des Bundeskriminalamtes (BKA) veröffentlicht: www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/Poli zeilicheKriminalstatistik/2024/Bund/Faelle/BU-F-01-T01-Faelle_xls. xlsx. Zur Teilfrage nach den Vornamen der Tatverdächtigen liegen dem Bundesministerium des Innern keine Informationen vor. In der PKS auf Bundesebene sind keine personenbezogenen Daten enthalten. Die von den Ländern dem BKA übermittelten PKS-Einzeldatensätze sind anonymisiert und enthalten keine entsprechenden Daten.
Relationen
- asked ← Carina Schießl (Schriftliche Frage)
- part_of → Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 6. Oktober 2025 eingegangenen Antworten der Bundesregierung