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Deutsche Industrie und Handelskammer für das südliche Afrika

lobbyregister / register_entry 21.04.2022 · Original ↗

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Deutsche Industrie und Handelskammer für das südliche Afrika Tätigkeit: Außenhandelskammer, bilaterale Industrie- und Handelskammer, bilateraler Wirtschaftsverband Die deutsche Industrie- und Handelskammer für das südliche Afrika (AHK Südliches Afrika) ist Teil des weltweiten Netzwerks deutscher Auslandshandelskammern (AHK) mit 140 Standorten in 92 Ländern. Sie wurde 1952 gegründet und unterstützt seitdem rund 500 Mitgliedsunternehmen bei deren internationalen Geschäften als wichtige Plattform im bilateralen Wirtschaftsaustausch. AHKs sind die zentralen Akteure der deutschen Außenwirtschaftsförderung im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland. Sie vertreten die deutschen Wirtschaftsinteressen an ihren Standorten. Sie informieren über und werben für den Standort Deutschland. Die AHKs sammeln die Unternehmen um sich, die in den bilateralen Wirtschaftsbeziehungen aktiv sind. Diese Mitglieder verleihen der AHK Gewicht und Stimme, wenn sie gegenüber Politik, Wirtschaft und Verwaltung zur Förderung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen auftritt. Unter der Servicemarke DEinternational bieten AHKs Unternehmen aus Deutschland und dem Gastland Dienstleistungen zur Unterstützung ihrer außenwirtschaftlichen Geschäftstätigkeit an. Interessenbereiche: Berufliche Bildung; Industriepolitik; Kleine und mittlere Unternehmen; Lebens- und Genussmittelindustrie; Sonstiges im Bereich "Landwirtschaft und Ernährung"; Schulische Bildung; Sonstiges im Bereich "Gesundheit"; Sonstiges im Bereich "Wirtschaft"; Bank- und Finanzwesen; Erneuerbare Energien; Handwerk; E-Commerce; Handel und Dienstleistungen; Außenwirtschaft; Automobilwirtschaft; Sonstiges im Bereich "Umwelt"

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