Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG e.V.)
Text
Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG e.V.)
Tätigkeit: Privatrechtliche Organisation mit Anerkennung der Gemeinnützigkeit nach Abgabenordnung
Durch direkte Anschreiben oder Positionspapiere wird unmittelbar der Kontakt mit Politikerinnen und Politikern, insbesondere Mitgliedern des Deutschen Bundestages, gesucht. Im Schwerpunkt wird die Interessenvertretung ausgeübt, um angesichts der außergewöhnlichen aktuellen Herausforderungen eine Verbesserung der Lebensverhältnisse von Opfern kommunistischer Gewaltherrschaft zu erreichen. Zudem werden Austausch- und Informationsveranstaltungen organisiert, zu denen auch Mitglieder des Deutschen Bundestages eingeladen werden, um diesen unsere Positionen zu erläutern und ggf. überzeugen.
Interessenbereiche: Aufarbeitung SED-Unrecht
Regelungsvorhaben:
- Novellierung der SED-Unrechtbereinigungsgesetze: Im Rahmen des Beteiligungsverfahrens zum Thema „Entwurf eines Sechsten Gesetzes zur Verbesserung rehabilitierungsrechtlicher Vorschriften für Opfer der politischen Verfolgung in der ehemaligen DDR“ erarbeitete die UOKG eine Stellungnahme.
Relationen
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