Position der Bundesregierung zur Aussage des Papstes Leo XIV bezüglich der Meinungsfreiheit
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Hat sich die Bundesregierung zur Aussage von Papst Leo XIV. wonach "im Westen der Raum für echte Meinungsfreiheit immer mehr eingeschränkt wird, während sich eine neue Sprache mit orwellschem Beigeschmack entwickelt, die in ihrem Bestreben, immer inklusiver zu sein, darin mündet, diejenigen auszuschließen, die sich nicht den Ideologien anpassen, von denen sie beseelt ist" (www.faz.net/aktuell/politik/ausland/wie-papst-leo-xiv-die-spannungen-zwischen-traditionalisten-und-modernisierern-entschaerfen-will-accg-110817467.html), mit Blick auf die Kritik an den Bedrohungen und Einschränkungen der Meinungsfreiheit auch in Deutschland, etwa die des australischen Wissenschaftlers Andrew Lowenthal, dass es in Deutschland einen regelrechten "Zensurkomplex", bestehend aus "NGOs, Universitätszentren, Faktencheck-Programmen, Thinktanks, Stiftungen und Regierungsabteilungen" gebe, "die gemeinsam Online-Inhalte entfernen – in der Regel unter dem Vorwand, gegen ,Desinformation‘ oder ,Hassrede‘ vorzugehen" (www.welt.de/debatte/plus692423a318b978b3b9f56e8e/kampf-gegen-desinformation-deutschland-hat-einen-zensurkomplex-aufgebaut-der-groesser-ist-als-alles-was-wir-in-den-usa-gefunden-haben.html), eine Meinung gebildet, und wenn ja, was besagt diese Meinung, und wenn nein, warum hat sich die Bundesregierung dazu keine Meinung gebildet?
Zeitachse
- 23.01.2026 drucksache Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort 21/3772 Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 19. Januar 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung
Abstimmungen
Keine namentlichen Abstimmungen (abgeordnetenwatch) verknüpft.