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Wirtschaftliche Aktivitäten in besetzten palästinensischen Gebieten

Vorgang 330955 Schriftliche Frage · Beantwortet · aktualisiert 15.06.2026 · DIP ↗

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Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Plant die Bundesregierung Maßnahmen, um sicherzustellen, dass private deutsche Unternehmen keine wirtschaftlichen Aktivitäten in israelischen Siedlungen in den besetzten palästinensischen Gebieten fortführen oder ausweiten, die nach Recherchen von "The Intercept" (https://theintercept.com/2024/02/05/axel-springer-israel-settlement-profit/) zum Aufbau der Infrastruktur dieser völkerrechtswidrigen Siedlungen beitragen (belegt sind z. B. wirtschaftliche Aktivitäten von Axel Springer SE, vgl. www.business-humanrights.org/en/latest-news/germany-media-giant-axel-springer-advertises-israels-illegal-settlements-in-the-west-bank-through-its-classified-ads-website-yad2-incl-co-comment/ [über Yad2], und von Heidelberg Materials AG, vgl. www.mindthegap.ngo/harmful-strategies/utilising-state-power/aligningwith-suppressive-state-institutions/2510-2/ [über Hanson Israel]), und wenn ja, welche?

Zeitachse

  1. 23.01.2026 drucksache Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort 21/3772 Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 19. Januar 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung

Abstimmungen

Keine namentlichen Abstimmungen (abgeordnetenwatch) verknüpft.