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Probleme im Zusammenhang mit der Wiedervernässung von Mooren

Vorgang 329933 Schriftliche Frage · Beantwortet · aktualisiert 22.06.2026 · DIP ↗

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Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie will die Bundesregierung eine national bedeutsame Klimaschutzmaßnahme wie die Wiedervernässung von Mooren verantwortungsvoll planen und umsetzen, wenn sie weder Angaben zu den zu erwartenden betrieblichen Kosten und Einkommensverlusten noch zu den realen Flächenfolgen &ndash; etwa Nutzungsverlusten, Wertminderungen oder erforderlichen Kompensationsvolumina &ndash; vorlegen kann, und wann ist mit einer vollständigen und belastbaren Datengrundlage zu diesen zentralen wirtschaftlichen Auswirkungen zu rechnen (vgl. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion der AfD auf Bundestagsdrucksache 21/3019)?<br /> <br /> Wie viele Fälle gab es in den vergangenen fünf Jahren, in denen Wasserstände im Zuge von Moor-Wiedervernässungsmaßnahmen gegen den ausdrücklichen Willen der betroffenen Grundstückseigentümer oder Bewirtschafter angehoben wurden (bitte ggf. auch die Höhe geleisteter Entschädigungen angeben), und wenn der Bundesregierung hierzu keinerlei Daten vorliegen, wie kann sie dann überhaupt sicherstellen, dass die Eigentumsrechte der Betroffenen gewahrt werden (Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion der AfD auf Bundestagsdrucksache 21/3019)?

Zeitachse

  1. 19.12.2025 drucksache Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort 21/3373 Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 15. Dezember 2025 eingegangenen Antworten der Bundesregierung

Abstimmungen

Keine namentlichen Abstimmungen (abgeordnetenwatch) verknüpft.