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Nutzen-Kosten-Verhältnis des Neu- bzw. Ausbaus der Schienenstrecke zwischen Hamburg und Hannover

Vorgang 326320 Schriftliche Frage · Beantwortet · aktualisiert 07.09.2026 · DIP ↗

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Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Inwiefern hat die Bundesregierung eigene Erkenntnisse zu den Ergebnissen der Nutzen-Kosten-Analyse der von der Deutschen Bahn AG vertieft untersuchten vier Varianten für den geplanten Neu- bzw. Ausbau der Schienenstrecke zwischen Hamburg und Hannover (vgl. hier: www.hamburg-bremen-hannover.de/bewertungsmatrix.html), und inwiefern hält sie das Nutzen-Kosten-Verhältnis von lediglich 1,02 der Vorzugsvariante für ausreichend valide, hierauf die weiteren Planungen zu begründen?<br /> <br /> Wann genau will die Bundesregierung die Befassung des Deutschen Bundestages mit dem geplanten Neu- bzw. Ausbau der Schienenstrecke zwischen Hamburg und Hannover starten, und inwiefern bestünde nach Rechtsauffassung der Bundesregierung für den Deutschen Bundestag angesichts des niedrigen Nutzen-Kosten-Verhältnisses von nur 1,02 überhaupt noch ein Spielraum, zusätzliche, übergesetzliche kommunale Kernforderungen zu beschließen (vgl.: www.hamburg-bremen-hannover.de/parlamentarische-befassung.html; bitte begründen)?<br /> <br /> Auf wie viel Kilometer Streckenlänge wurde bei der Untersuchung der Deutsche Bahn AG der Varianten "gelb" und "blau" für den geplanten Neubzw. Ausbau der Schienenstrecke zwischen Hamburg und Hannover (vgl. hier: www.hamburg-bremen-hannover.de/hannover-hamburg.html) jeweils ein Bau der zusätzlichen Gleise direkt neben der bestehenden Trasse unterstellt, und welcherart wären die Eingriffe in die Bestandsstrecke, die zu dem deutlich schlechteren NutzenKosten-Verhältnis dieser beiden Varianten führen (vgl. Ausschussdrucksache 20(15)159, Antwort des Bundesministeriums für Verkehr zu Nummer 5.)?

Zeitachse

  1. 12.09.2025 drucksache Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort 21/1627 Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 8. September 2025 eingegangenen Antworten der Bundesregierung

Abstimmungen

Keine namentlichen Abstimmungen (abgeordnetenwatch) verknüpft.