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Frage von Cansin Köktürk (DIE LINKE) mit Antwort – Schriftliche Antworten auf Fragen der Fragestunde (Drucksache 21/2487)

dip / rede 05.11.2025 · WP 21 · Original ↗

Teil von Protokoll der 36. Sitzung des 21. Deutschen Bundestages. Zu Protokoll gegeben (Anlage), nicht im Plenum gesprochen.

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Text

Frage von Cansin Köktürk (DIE LINKE) mit Antwort – Schriftliche Antworten auf Fragen der Fragestunde (Drucksache 21/2487) Wie begründet die Bundesregierung, auch mit Blick auf die aktuelle Haushaltslage, die Ankündigung der Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, Dorothee Bär, 5 Milliarden Euro für die Europäische Weltraumorganisation (ESA) bereitzustellen, was einer Steigerung des deutschen Beitrags von 1,5 Milliarden Euro entspricht (www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/bafoeg-neuer-name-neuer-schwung,UzEDHXE), und in welcher Höhe liegen die Kosten für die Ausrichtung der ESA-Ministerratskonferenz im November 2025 in Bremen? Antwort der Parl. Staatssekretärin Dr. Silke Launert: Wenn Deutschland rund 5 Milliarden Euro bei der ESA-Ministerratskonferenz 2025 (MK25) zeichnen würde, entspräche dies – inflationsbereinigt – einer Steigerung im Vergleich zur letzten ESA-MK von rund 1,1 Milliarden Euro und nicht 1,5 Milliarden Euro. Die tatsächliche Höhe der deutschen Zeichnung wird von den Verhandlungen auf der Ministerratskonferenz und den im Finanzplan zur Verfügung stehenden Mitteln abhängen. Die Bundesregierung erkennt den hohen Stellenwert der Raumfahrt für unsere Gesellschaft in der derzeitigen geopolitischen Lage an. Diese strategische Bedeutung ist auch im Koalitionsvertrag bereits so festgehalten. Daher soll auch die ESA als Agentur zur Umsetzung europäischer Raumfahrtprogramme gestärkt werden.

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