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Frage von Ayse Asar (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) mit Antwort – Schriftliche Antworten auf Fragen der Fragestunde (Drucksache 21/2142)

dip / rede 15.10.2025 · WP 21 · Original ↗

Teil von Protokoll der 33. Sitzung des 21. Deutschen Bundestages. Zu Protokoll gegeben (Anlage), nicht im Plenum gesprochen.

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Frage von Ayse Asar (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) mit Antwort – Schriftliche Antworten auf Fragen der Fragestunde (Drucksache 21/2142) Teilt die Bundesregierung die Aussage des CSU-Landtagskollegen Robert Brannekämper, die Exzellenzstrategie habe sich überlebt und es sei doch längst bekannt, welche Universitäten die Spitzenstandorte seien, was meines Erachtens dahin gehend zu verstehen ist, dass er für eine dauerhafte Festschreibung plädiert, also zum Beispiel bezüglich beider Universitäten in München (www.jmwiarda.de/blog/2025/10/01/die-exzellenzstrategie-hat-sich-ueberlebt)? Antwort der Parl. Staatssekretärin Dr. Silke Launert: Die Exzellenzstrategie wurde von Bund und Ländern auf Dauer geschlossen. Die Bundesregierung ist hierbei verlässlicher Partner der Universitäten und führt gemeinsam mit den Ländern die Exzellenzstrategie konsequent fort. Das gibt den Universitäten Planungssicherheit und berücksichtigt gleichzeitig die Dynamik im Wissenschaftssystem. Dieses Vorgehen hat sich zuletzt bei der Förderentscheidung zu den Exzellenzclustern bewährt. So konnten sich auch neue Projekte von bislang nicht geförderten Universitäten im Wettbewerb durchsetzen, weil die Forschung strategisch ausgebaut wurde. Neben dieser Dynamik bei den Clustern setzen Bund und Länder bei den Exzellenzuniversitäten auf Langfristigkeit. Sie werden dauerhaft gefördert, sofern sie sich in der wissenschaftlichen Evaluation alle sieben Jahre bewähren. Dieses wissenschaftsgeleitete Verfahren ist Kern der Exzellenzstrategie.

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