Schriftliche Frage 27 von Andreas Audretsch (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Wie oft hatten dienstliche Reisen des Bundeskanzlers Friedrich Merz und des Bundesministers des Auswärtigen Dr. Johann Wadephul seit Beginn…
Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 22. Juni 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Auswärtigen Amts.
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Schriftliche Frage 27 von Andreas Audretsch (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Wie oft hatten dienstliche Reisen des Bundeskanzlers Friedrich Merz und des Bundesministers des Auswärtigen Dr. Johann Wadephul seit Beginn…
Frage 27 (Andreas Audretsch, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):
Wie oft hatten dienstliche Reisen des Bundeskanzlers Friedrich Merz und des Bundesministers des Auswärtigen Dr. Johann Wadephul seit Beginn der Legislatur ihren inländischen Start- oder Zielpunkt nicht in Berlin, sondern anderswo (bitte jeweils aufgeschlüsselt nach Bundeskanzler und Bundesaußenminister, mit der Angabe der drei häufigsten Start- bzw. Landungsorte und den drei häufigsten Begründungen, warum anderswo angekommen/gestartet), und welche der Reisen hat jeweils am meisten Unkosten durch gesonderte Anund Abreise bzw. Hotelübernachtungen von Mitarbeitern verursacht?
Antwort des Staatssekretärs Dr. Bernhard Kotsch vom 25. Juni 2026:
31-mal hatten dienstliche Reisen des Bundesaußenministers Dr. Johann Wadephul seit Beginn der Legislatur ihren inländischen Start- oder Zielpunkt nicht in Berlin. Die drei häufigsten Start- und Landeorte waren Hamburg, Frankfurt und Köln. Die Start- und Landeorte waren inländische Reiseziele, Zwischenlandungen oder durch unterschiedliche logistische Erfordernisse begründet. Es erfolgt keine statistische Erfassung von Einzelbegründungen. Die Kosten werden statistisch nicht im Sinne der Fragestellung erfasst. Für den Bundeskanzler kann mit Blick auf dessen Einstufung in die höchste Gefährdungsstufe keine Beantwortung erfolgen.
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