Schriftliche Frage 115 von Dr. Christoph Birghan (AfD): Liegen der Bundesregierung Informationen darüber vor, wie viele Einzelpersonen bisher das 1.000-Köpfe-Plus-Programm in Anspruch nehmen und w…
Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 8. Dezember 2025 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt.
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Schriftliche Frage 115 von Dr. Christoph Birghan (AfD): Liegen der Bundesregierung Informationen darüber vor, wie viele Einzelpersonen bisher das 1.000-Köpfe-Plus-Programm in Anspruch nehmen und w…
Frage 115 (Dr. Christoph Birghan, AfD):
Liegen der Bundesregierung Informationen darüber vor, wie viele Einzelpersonen bisher das 1.000-Köpfe-Plus-Programm in Anspruch nehmen und welche Staatsbürgerschaft diese Personen haben (bitte die Gesamtzahl angeben und nach den sechs häufigsten Staatsbürgerschaften und Fachdisziplinen aufschlüsseln)?
Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Dr. Silke Launert vom 11. Dezember 2025:
Es wurden im Programm 1.000-Köpfe-Plus bisher 96 Bewilligungen ausgesprochen. Bei der Erfassung der Herkunft der Geförderten steht das Land im Vordergrund, aus dem der Antrag gestellt wird („Herkunftsland“). Bisher kommen die meisten Geförderten des 1.000-Köpfe-Plus-Programms aus Europa, gefolgt von Asien und Nordamerika. Die regionale Verteilung der bisherigen Bewilligungen nach Herkunftsland ist wie folgt: 42 Prozent Europa, 26 Prozent Asien, 20 Prozent Nordamerika, 6 Prozent Naher und Mittlerer Osten und Nordafrika, 3 Prozent Afrika Subsahara, 2 Prozent Mittel- und Südamerika, 1 Prozent Australien, Neuseeland, Ozeanien. Die am häufigsten vorkommenden sechs Staatsangehörigkeiten der bisher Geförderten sind: VR China (22), USA (elf), Deutschland (neun), Spanien (acht), Indien (acht) und Italien (sieben). Im Hinblick auf Forschungssicherheit haben die Förderorganisationen entsprechende Leitlinien in ihren Auswahlprozessen etabliert. Die Bewilligungen verteilen sich wie folgt auf die Fachdisziplinen: 43 Prozent Lebenswissenschaften, 25 Prozent Naturwissenschaften, 24 Prozent Ingenieurwissenschaften, 8 Prozent Geistes- und Sozialwissenschaften.
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