polradar

Schriftliche Frage 40 von Dr. Alaa Alhamwi (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Wie teilen sich die beiden Auftragnehmer Energiewirtschaftliches Institut an der Universität zu Köln gGmbH (EWI) und BET Consulting GmbH die…

dip / schriftliche_frage 29.08.2025 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 25. August 2025 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

Im Graph öffnen

Text

Schriftliche Frage 40 von Dr. Alaa Alhamwi (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Wie teilen sich die beiden Auftragnehmer Energiewirtschaftliches Institut an der Universität zu Köln gGmbH (EWI) und BET Consulting GmbH die… Frage 40 (Dr. Alaa Alhamwi, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Wie teilen sich die beiden Auftragnehmer Energiewirtschaftliches Institut an der Universität zu Köln gGmbH (EWI) und BET Consulting GmbH die Unterarbeitspakete für das Monitoring der Energiewende auf (bitte je Unterarbeitspaket für beide Auftragnehmer das jeweilige Budget angeben), das über den Rahmenvertrag der Abteilung 3 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie vergeben wurde (www.duh.de/filead min/user_upload/download/Projektinformation/E nergiewende/250630_Energiewendemonitorin g.pdf), und ist das EWI Teil des ursprünglichen Konsortiums des Rahmenvertrages, und wenn nein, wessen Idee war es, dass das EWI trotzdem Teil des Konsortiums für die Erstellung des Monitoringberichts ist, und wenn ja, welche Konsortialpartner sind noch Teil des Konsortiums des Rahmenvertrages? Antwort des Staatssekretärs Frank Wetzel vom 25. August 2025: Der Auftrag zum Monitoring zum Stand der Energiewende wurde im Rahmen eines bestehenden Rahmenvertrags vergeben. Über den Rahmenvertrag steht ein Konsortium mit einer breiten Auswahl an renommierten Forschungs- und Beratungsinstitutionen zur Verfügung. Konsortialführer ist die BET Consulting GmbH (BET). Das Vorgehen im Rahmenvertrag ist, dass der Konsortialführer die Leistungsbeschreibung erhält und auf dieser Grundlage ein Angebot mit den fachlich geeigneten Konsortialpartnern erstellt. In dem Fall des Monitorings hat BET das Energiewirtschaftliche Institut an der Universität zu Köln (EWI) sowie BET selbst als Konsortium zur Bearbeitung des Einzelabrufs zusammengestellt. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) hat das vorgelegte Angebot angenommen. Die Auftragnehmer teilen sich die Unterarbeitspakete (UAP) folgendermaßen auf: • UAP 2.1.1: Stand des zu erwartenden Strombedarfs: EWI, • UAP 2.1.2: Stand der Versorgungssicherheit: EWI, • UAP 2.1.3: Stand des Stromnetzausbau: BET, • UAP 2.1.4: Stand Ausbau erneuerbarer Energien: EWI, • UAP 2.1.5: Stand der Digitalisierung: BET, • UAP 2.1.6: Stand Wasserstoffhochlauf: EWI, • UAP 2.2.1: Handlungsoptionen: Schnittstelle Stromverbrauch, Stromnetz und ЕЕ: Gemeinsam bearbeitet durch EWI und BET, • UAP 2.2.2: Handlungsoptionen: Analyse Stand der Versorgungssicherheit: EWI, • UAP 2.2.3: Handlungsoptionen: Analyse Stand der Digitalisierung: BET. Die Beauftragung hat insgesamt eine Auftragssumme in Höhe von 390.760 Euro (netto). Die Auftragnehmer haben in ihrem Angebot auf eine Aufschlüsselung nach Arbeitspaketen verzichtet. Das EWI ist seit dem 2. November 2021, d. h. seit Beginn der Laufzeit des Rahmenvertrags, Teil des Konsortiums des Rahmenvertrags der Abteilung III des BMWE. Die weiteren Konsortialpartner sind Adelphi Consult GmbH, Consentec GmbH, Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), E-Bridge Consulting GmbH, ef.Ruhr GmbH, enervis energy advisors GmbH, Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik (IEE), Institut für Elektrische Anlagen & Netze, Digitalisierung & Energiewirtschaft (IAEW) der RWTH Aachen, Ingenieurbüro Lange GmbH & Co. KG, Neon Neue Energieökonomik GmbH, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), program51 GmbH, Schlachtplan GmbH und TÜViT – TÜV Nord Group.

Relationen