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Schriftliche Frage 78 von Dr. Alaa Alhamwi (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Inwiefern ist sich die Bundesregierung bewusst, dass das Energiewirtschaftliche Institut an der Universität zu Köln (EWI), das einer der Auf…

dip / schriftliche_frage 04.07.2025 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 30. Juni 2025 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

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Schriftliche Frage 78 von Dr. Alaa Alhamwi (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Inwiefern ist sich die Bundesregierung bewusst, dass das Energiewirtschaftliche Institut an der Universität zu Köln (EWI), das einer der Auf… Frage 78 (Dr. Alaa Alhamwi, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Inwiefern ist sich die Bundesregierung bewusst, dass das Energiewirtschaftliche Institut an der Universität zu Köln (EWI), das einer der Auftragnehmer des im Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD angekündigten Monitorings zum Strombedarf, zur Versorgungssicherheit, zum Netzausbau, zum Ausbau der erneuerbaren Energien der Bundesregierung sein wird, laut einem Artikel der „Zeit“ vom 21. Februar 2023 (www.ze it.de/wirtschaft/2023-02/lobbyismus-fossilindustri e-auftragsstudien-nord-stream/komplettansicht) als „Sprachrohr für fossile Energien“ fungiert, und sollte es der Bundesregierung bewusst sein, wie stellt die Bundesregierung angesichts dessen ein neutrales und ergebnisoffenes Monitoring in Bezug auf erneuerbare Energien sicher? Antwort des Staatssekretärs Frank Wetzel vom 4. Juli 2025: Die Bundesregierung geht davon aus, dass durch die beauftragten Forschungsnehmer ein fachlich und wissenschaftlich fundiertes Monitoring gewährleistet ist. Die Zuschreibung aus dem zitierten Artikel hinsichtlich eines der Auftragnehmer teilt die Bundesregierung nicht.

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