Netzwerk Flexperten - meta-i.d. Ökologische innovation GmbH
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Netzwerk Flexperten - meta-i.d. Ökologische innovation GmbH
Tätigkeit: Sonstiges Unternehmen
Die Flexperten sind ein Netzwerk, das sich die nachhaltige Weiterentwicklung des Anlagenbestandes von Biogas- und Erdgas-KWK zum Ziel gesetzt hat. Netzwerkpartner sind Wissenschafts- und Bildungsinstitute, Energieagenturen, Beratungs- und Planungsbüros, Energiehandelshäuser und Herstellerunternehmen der KWK- und Biogasbranche.
Aufgabe der Flexperten ist es, durch Lobbyarbeit die politischen Rahmenbedingungen für die flexible Erzeugung von Strom und Wärme aus Biogas Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) zu stabilisieren und zu fördern, insbesondere das EEG, die Rahmenbedingungen für Netzzugang, Bau von Nahwärmenetzen und Gewinnung von nachhaltigen Substraten.
Weitere Aufgabe ist die Information der Betreiber von Biogasanlagen und ihrer Berater über die flexible, strommarktorientierte Betriebsweise. Betreiber von Biogasanlagen werden informiert und motiviert, Flexibilitätsprämie und -zuschlag für den Zubau von Leistung und Speichern zu nutzen, um ihre Stromerzeugung zu flexibilisieren sowie die Wärmenutzung zu optimieren.
Betreiber, die ihre Anlagen bereits zu Speicherkraftwerken weiterentwickelt haben, sollen besonders gefördert und vor Rückschlägen geschützt werden. Ihre weitere Qualifizierung, der Austausch untereinander und stetige Innovationen sollen die Wettbewerbsfähigkeit der Speicherkraftwerke sichern. Dafür gründet und unterhält die Geschäftsstelle der Flexperten die Fachgruppe Speicherkraftwerke im Netzwerk Flexperten.
Interessenbereiche: Erneuerbare Energien
Regelungsvorhaben:
- Verbesserung des EEG: Biogas und Biomethan zusammenfassen, Zusammen 2,4 GW installierte Leistung pro Jahr aus-schreiben (wachsend) (= ca. 600 MW Bemessungsleistung), Flexibilitätszuschlag steigern:(mit einer Progression für höheren Leistungszubau, für Speicherkraftwerke, die auf weniger als 2.500 Be-triebsstunden/Jahr ausgelegt werden. Höchstgebotsgrenzen für Bestandsanlagen anheben (trotz hoher Gebots-mengen: das ist eine Drucksituation wegen vieler Anlagen, deren EEG-Förderung endet), Südregi-on, Südquote beseitigen: im Norden wird Residuallast gebraucht, endogene Mengensteuerung abschaffen (notfalls auf 5 % absenken), Maisdeckel durch Anreiz ergänzen: + 5 Ct/kWh für die Strommenge, die aus ökologisch wertvollen Substraten erzeugt wird, Förderung maximale Betriebsstundenzahl begrenzen
Relationen
Keine Relationen.