polradar

Initiative D21 e.V.

lobbyregister / register_entry 14.03.2022 · Original ↗

Im Graph öffnen

Text

Initiative D21 e.V. Tätigkeit: Privatrechtliche Organisation mit Anerkennung der Gemeinnützigkeit nach Abgabenordnung Die Initiative D21 ist Deutschlands größtes gemeinnütziges Netzwerk für die Digitale Gesellschaft. Sie wurde 1999 mit dem Ziel gegründet, die digitale Spaltung der Gesellschaft zu verhindern. Gemeinsam mit einem großen Netzwerk bestehend aus rund 140 Mitgliedsunternehmen und -organisationen aus allen Branchen, der Wissenschaft, der Zivilgesellschaft sowie mit politischen Partner*innen aus Bund und Ländern beleuchtet die Initiative D21 die gesellschaftlichen Herausforderungen des digitalen Wandels. Sie liefert jährliche Lagebilder und stößt Debatten an, um die Zukunft der Digitalen Gesellschaft sinnvoll zu gestalten.  Durch direkte Anschreiben, Studien sowie Impulspapier oder politische Netzwerktreffen wird unmittelbar der Kontakt mit Politikerinnen und Politikern, insbesondere Mitgliedern des Deutschen Bundestages, gesucht. Im Schwerpunkt wird die Interessenvertretung ausgeübt, um das Interesse und die Bereitschaft für den Wandel zur Informations- und Wissensgesellschaft in Politik, Wirtschaft, öffentlichen Einrichtungen sowie in der Allgemeinheit zu wecken und zu befördern. Dazu wird darauf aufmerksam gemacht, welche gesellschaftliche Gruppen aktuell noch nicht am digitalen Wandel teilhaben können und welche Hebel zur Verfügung stehen, um zu besseren Rahmenbedingungen beizutragen. Zudem werden Austausch- und Informationsveranstaltungen organisiert, zu denen regelmäßig auch Mitglieder des Deutschen Bundestages sowie der Bundesministerien eingeladen werden, um mit diesen über den Stand der digitalen Gesellschaft zu sprechen und für Handlungsbedarfe zu sensibilisieren. Interessenbereiche: Sonstiges im Bereich "Staat und Verwaltung"; Sonstiges im Bereich "Arbeit und Beschäftigung"; Sonstiges im Bereich "Gesellschaftspolitik und soziale Gruppen"; Öffentlicher Dienst und öffentliche Verwaltung; Schulische Bildung; Verbraucherschutz; Digitalisierung; Geschlechterpolitik; Wissenschaft, Forschung und Technologie; Sonstiges im Bereich "Bildung und Erziehung"

Relationen

Keine Relationen.