Tibet Initiative Deutschland e.V.
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Tibet Initiative Deutschland e.V.
Tätigkeit: Nichtregierungsorganisation (NGO)
Die Tibet Initiative Deutschland e.V. engagiert sich für die Menschenrechte und das Selbstbestimmungsrecht des tibetischen Volkes. Wir informieren über die politische Situation in Tibet und Menschenrechtsverletzungen, stärken das öffentliche Bewusstsein und motivieren Menschen, sich aktiv für Tibet einzusetzen. Durch den Austausch mit politischen Entscheidungsträgern aller demokratischen Parteien sorgen wir dafür, dass Tibet auf der politischen Agenda bleibt. Zudem setzen wir uns gezielt für politische Gefangene in Tibet ein. Unsere Arbeit erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der tibetischen Exilgemeinschaft, einschließlich des Vereins der Tibeter in Deutschland (VTD), der ein Vorstandsmitglied der Initiative stellt. Darüber hinaus pflegen wir Kontakte zur tibetischen Exilregierung in Indien und deren europäischen Vertretungen. Ebenso stehen wir im Austausch mit chinesischen, uigurischen und hongkonger Dissident*innen.
Interessenbereiche: Entwicklungspolitik; Opferschutz; Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der EU; Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik; Ausländer- und Aufenthaltsrecht; Integration; Sonstiges im Bereich "Außenpolitik und internationale Beziehungen"; Cybersicherheit; Internationale Beziehungen; EU-Gesetzgebung; Außenpolitik; Menschenrechte; Klimaschutz; Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe; Asyl und Flüchtlingsschutz; Kultur
Regelungsvorhaben:
- Transnationale Repression bekämpfen, Zentrale Anlaufstelle für Betroffene und Opfer aufbauen: Die Tibet Initiative Deutschland e.V. setzt sich dafür ein, das Verständnis für das Phänomen zu verbessern, Betroffene zu schützen und zu unterstützen sowie das Bewusstsein in Gesellschaft, Politik, Sicherheitsbehörden und Verwaltung zu schärfen.
- Etablierung einer zentralen Anlaufstelle für transnationale Repression in Deutschland: Wir fordern einen ganzheitlichen politischen Ansatz zur Bekämpfung der transnationalen Repression in Deutschland. Ein Teil dieses Ansatzes ist die Einrichtung einer Zentralstelle für transnationale Repression, die in den betroffenen Gemeinden tätig sein wird, indem sie ihre Arbeit öffentlich bekannt macht und eine spezielle Hotline für die Meldung von TNR-Fällen einrichtet. Diese soll Statistiken sammeln, sowie die Bedrohungslage und die Muster hinter den Fällen analysieren.
Relationen
Keine Relationen.