Deutsche Gesellschaft für ME/CFS
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Deutsche Gesellschaft für ME/CFS
Tätigkeit: Privatrechtliche Organisation mit Anerkennung der Gemeinnützigkeit nach Abgabenordnung
Die Deutsche Gesellschaft für ME/CFS e.V. setzt sich im parlamentarischen Raum und gegenüber der Bundesregierung dafür ein, die Rechte und Bedürfnisse von Personen zu stärken, die an der Myalgischen Enzephalomyelitis/dem Chronischen Fatigue-Syndrom (ME/CFS) erkrankt sind. Sie engagiert sich insbesondere dafür, dass Betroffene adäquat medizinisch versorgt und sozial abgesichert werden. Sie wirbt insbesondere für die Anerkennung von ME/CFS als schwere Krankheit mit organischer Ursache. Sie setzt sich außerdem für verbesserte Forschungsförderung ein. Zu diesem Zweck verfasst sie Positionspapiere, sucht den Austausch mit Entscheidungsträgerinnen und -trägern und bemüht sich um Vernetzung der relevanten Akteurinnen und Akteure.
Interessenbereiche: Pflege; Arzneimittel; Rente/Alterssicherung; Krankenversicherung; Gesundheitsversorgung; Pflegeversicherung; Gesundheitsförderung; Wissenschaft, Forschung und Technologie; Rechte von Menschen mit Behinderung; Sonstiges im Bereich "Gesundheit"
Regelungsvorhaben:
- Aufnahme von ME/CFS in das ASV-Programm nach § 116b SGB V: ME/CFS soll in das Programm der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) nach § 116b SGB V aufgenommen werden, um die Versorgung strukturell deutschlandweit zu stärken
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