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pro-K Industrieverband langlebige Kunststoffprodukte und Mehrwegsysteme e.V.

lobbyregister / register_entry 04.02.2022 · Original ↗

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pro-K Industrieverband langlebige Kunststoffprodukte und Mehrwegsysteme e.V. Tätigkeit: Wirtschaftsverband oder Gewerbeverband/-verein Der pro-K vertritt seine hauptsächlich mittelständisch geprägten Mitgliedsunternehmen in sämtlichen Bereichen, die die Kunststoffverarbeitung aus den Bereichen der Mehrwegsysteme, der Konsumprodukte aus Kunststoff und der Halbzeuge für Industrie- und Bauanwendungen tangieren. Dies kann sowohl industriepolitische Themenkreise wie auch umweltpolitische Themenkreise betreffen. Dazu zählen Belange wie Nachwuchskräfte-Gewinnung, Chemikalienregulierung, Mikroplastik-Beschränkung, Handelsbeziehungen EU und Welt sowie allgemein EU-Verordnungen mit Kunststoff- und Wirtschaftsbezug. Interessenbereiche: Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz; Arbeitsmarkt; Hochschulbildung; Industriepolitik; Sonstiges im Bereich "Wirtschaft"; Sonstiges im Bereich "Umwelt"; Wissenschaft, Forschung und Technologie; Berufliche Bildung Regelungsvorhaben: - Chemikalienregulierung: PFAS-Beschränkungsverfahren der ECHA: Eingabe u.a. von Deutschland an ECHA für die Beschränkung von PFAS. Davon betroffen sind auch die im pro-K organisierten Verarbeiter von Fluorpolymeren, da diese Kunststoffe fluorhaltig sind. - Positive Regelungen für die Hersteller langlebiger Kunststoffprodukte im Lebensmittelkontakt: Die Bedarfsgegenständeverordnung (BedGgstV) regelt die Sicherheit von Produkten, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen oder anderweitig für den täglichen Gebrauch bestimmt sind. Einige pro-K-Mitglieder sind direkt davon betroffen und halten diese Regeln ein. Es gibt allerdings den Verdacht, dass außereuropäische Hersteller Kontrollen umgehen und die Verordnung häufig nicht einhalten. - Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz: Die Einhaltung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz ist ein wichtiges Anliegen der pro-K Mitgliedsunternehmen. Der Verband warnt in diesem Zusammenhang aber vor administrativen Überlastungen bei den Unternehmen.

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