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Rede von Beatrix von Storch (AfD) – Aktuelle Stunde: Fälle von Antisemitismus, Polizeifeindlichkeit sowie Nähe zu Islamisten, Linksextremisten und Clans bei den Linken Berlin …

dip / rede 23.09.2026 · WP 21 · Original ↗

Teil von Protokoll der 95. Sitzung des 21. Deutschen Bundestages · TOP ZP 1: Aktuelle Stunde: Fälle von Antisemitismus, Polizeifeindlichkeit sowie Nähe zu Islamisten, Linksextremisten und Clans bei den Linken Berlin – Jüngste Entwicklung.

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Rede von Beatrix von Storch (AfD) – Aktuelle Stunde: Fälle von Antisemitismus, Polizeifeindlichkeit sowie Nähe zu Islamisten, Linksextremisten und Clans bei den Linken Berlin … Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Wir reden heute über den Antisemitismus innerhalb der Berliner Linken. Es geht dabei ausdrücklich nicht um einzelne Entgleisungen Einzelner in Neukölln. Es geht um deren Strategie und um das ganze sie tragende Umfeld. Noch nie seit dem Krieg hat eine Partei den Hass auf Juden zur Wählermobilisierung eingesetzt so wie jetzt Die Linke in Berlin. Die Linke wurde nicht trotz ihres Antisemitismus gewählt, sondern wegen. Linke-Wahlkampfveranstaltung in Neukölln. Ein Rapper singt: „Yallah, Yallah, Intifada!“, „Tod der israelischen Armee!“ Allein die zweite Intifada, das waren über 20 000 Terroranschläge, 138 Selbstmordanschläge, Abertausende Tote und Verletzte. „Yallah, Yallah, Intifada“, frei auf Deutsch übersetzt: „Auf geht’s! Lasst uns Juden ermorden!“ – Und die ganze linke Menge hat gejubelt und getanzt; wir haben es gesehen. In Neukölln ist es nicht einmal mehr möglich, in der Bezirksverordnetenversammlung Gäste aus Israel zu empfangen. Als der Bürgermeister der israelischen Partnerstadt in Neukölln zu Besuch war, wurde er aufs Niederträchtigste beleidigt vom Fraktionschef der Linken, Ahmed Abed. Im Wahlkampf posierte der dann vor einer Palästinafahne mit einer Kalaschnikow – und wird nun zum Bürgermeister von Neukölln. Vanessa Emde, Linke Berlin, im Mai 2026 zum Existenzrecht Israels – Zitat –: „Es gibt kein Existenzrecht für Staaten.“ Heißt: Israel soll von der Landkarte verschwinden. Und Ferat Koçak? „Bro“, „Bruder“ im Herzen des Sohns des Rammo-Clan-Chefs und von Ibrahim Ibrahim, dem Aktivisten der PFLP. Die PFLP ist die Terrororganisation, die eine Air-France-Maschine entführt und – zusammen mit deutschen Linksextremisten – Juden ausselektiert hat, um sie zu ermorden – Juden ausselektieren, zur Ermordung. Das sind die Freunde der Linken. Nun macht Herr Koçak eine kurze Pause und wartet, bis Ihre und Ihre Parteifreunde im Abgeordnetenhaus den Linken-Terrorpaten an die Macht geholfen haben. Ordnungsmaßnahmen, Ämtersperren, Parteiausschluss? Fehlanzeige! Frau Schwerdtner, Frau Reichinnek und Frau Eralp haben nichts dagegen getan, und sie werden dagegen auch nichts tun, weil sie wissen: Das sind ihre wichtigsten Wahlhelfer. Rammo-Clan, Hamas, PFLP, das ist das tragende Umfeld der Linken. Die Linke hat den Osten an die AfD verloren und brauchte ein neues Geschäftsmodell zur Zerstörung unserer Kultur und Werte. Das neue Geschäftsmodell basiert auf Antisemitismus als Mittel der Massenmobilisierung. Das neue Geschäftsmodell heißt Islamo-Sozialismus.

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