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Frage von Katrin Uhlig (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) mit Antwort – Schriftliche Antworten auf Fragen der Fragestunde (Drucksache 21/4373)

dip / rede 04.03.2026 · WP 21 · Original ↗

Teil von Protokoll der 61. Sitzung des 21. Deutschen Bundestages. Zu Protokoll gegeben (Anlage), nicht im Plenum gesprochen.

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Text

Frage von Katrin Uhlig (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) mit Antwort – Schriftliche Antworten auf Fragen der Fragestunde (Drucksache 21/4373) Mit welchen Mengen an Biomasse kalkuliert die Bundesregierung bei der Umsetzung ihrer im Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD angekündigten Pläne, Bioenergieanlagen im Rahmen der Energiekapazitätssicherung zu nutzen, alternative Kraftstoffe – einschließlich Biokraftstoffe – voranzubringen und gemäß den im Eckpunktepapier zum Gebäudemodernisierungsgesetz vorgestellten Plänen, eine sogenannte „Bio-Treppe“, bei der etwa Biomethan bei Gas- und Ölheizungen zunehmend beigemischt werden soll, einzuführen, und plant die Bundesregierung bei der Umsetzung Importe von Biomasse, und, wenn ja, in welchem Umfang? Antwort der Parl. Staatssekretärin Gitta Connemann: Bioenergie einschließlich alternativer Kraftstoffe wird eine relevante Rolle in der Energieversorgung zukommen. Die im Eckpunktepapier zum Gebäudemodernisierungsgesetz erwähnte Bio-Treppe, in 2029 beginnend in Höhe von 10 Prozent, sowie die geplante Grüngas-/Grünölquote, ab 2028 moderat beginnend und dann hochlaufend, werden ebenfalls klare Anreize für den verstärkten Einsatz von Bioenergie geben. Wie die Bio-Treppe genau ausgestaltet werden kann, ist Gegenstand der laufenden Arbeiten zum Gebäudemodernisierungsgesetz. Eckpunkte zur Umsetzung einer Grüngas-/Grünölquote sollen bis zum Sommer vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie vorgelegt werden.

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