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Frage von Stephan Brandner (AfD) mit Antwort – Schriftliche Antworten auf Fragen der Fragestunde (Drucksache 21/3521)

dip / rede 14.01.2026 · WP 21 · Original ↗

Teil von Protokoll der 52. Sitzung des 21. Deutschen Bundestages. Zu Protokoll gegeben (Anlage), nicht im Plenum gesprochen.

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Frage von Stephan Brandner (AfD) mit Antwort – Schriftliche Antworten auf Fragen der Fragestunde (Drucksache 21/3521) Warum hat die Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Karin Prien, im Rahmen der Sendung „Politikergrillen mit Jan Philipp Burgard“ eine Obergrenze für Kinder mit Migrationshintergrund an Schulen als „denkbares Modell“ bezeichnet (www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/karin-prien-bildungsministerin-obergrenze-kinder-mirationshintergrund#cid-76527236)? Antwort des Parl. Staatssekretärs Michael Brand: Unser Bildungssystem muss einer wachsenden Heterogenität mit entsprechenden Maßnahmen gerecht werden, um gerechte Bildungschancen für alle Kinder zu ermöglichen. Für Bildungsministerin Prien ist entscheidend, dass alle Kinder, mit und ohne Migrationshintergrund, über ausreichende Deutschkenntnisse verfügen, wenn sie eingeschult werden. Dementsprechend setzt sich Bundesministerin Prien im Rahmen ihrer Zuständigkeit für eine verpflichtende Erhebung des Sprach- und Entwicklungsstands sowie für eine gezielte Förderung bereits im Kita-Alter ein. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Ländern ist bei der Entwicklung entsprechender Maßnahmen entscheidend.

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