Frage von Dr. Rainer Kraft (AfD) mit Antwort – Schriftliche Antworten auf Fragen der Fragestunde (Drucksache 21/1949)
Teil von Protokoll der 30. Sitzung des 21. Deutschen Bundestages. Zu Protokoll gegeben (Anlage), nicht im Plenum gesprochen.
Text
Frage von Dr. Rainer Kraft (AfD) mit Antwort – Schriftliche Antworten auf Fragen der Fragestunde (Drucksache 21/1949)
Wie koordiniert das zuständige Bundesministerium seine Forschungspolitik mit energie- und netzpolitischen Maßnahmen anderer Ressorts, um sicherzustellen, dass technologiepolitische Entscheidungen (zum Beispiel Aufbau von Rechenzentren, Fertigungsanlagen für Chips) nicht durch Engpässe in der Energie- oder Netzinfrastruktur gebremst werden (bitte konkrete Beispiele benennen; www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/EN/Publikationen/Technologie/the-german-federal-governments-space-strategy.pdf?__blob=publicationFile&v=1&utm_source=chatgpt.com)?
Antwort des Parl. Staatssekretärs Matthias Hauer:
Die Hightech Agenda Deutschland ist die zentrale Maßnahme der Bundesregierung im Bereich der Forschungs-, Innovations- und Technologiepolitik unter Federführung des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt. Mit der Hightech Agenda Deutschland investiert die Bundesregierung gezielt in Zukunftstechnologien und die richtigen Standortbedingungen. Der Fokus liegt zunächst auf sechs Schlüsseltechnologien: Künstliche Intelligenz, Quantentechnologien, Mikroelektronik, Biotechnologie, Fusion und klimaneutrale Energieerzeugung sowie Technologien für die klimaneutrale Mobilität. Die Umsetzung erfolgt durch technologiespezifische Roadmaps, die mit betroffenen Ressorts und unter Einbeziehung der Länder und der Wirtschaft erarbeitet werden. Dabei wird das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in seiner Zuständigkeit auch Rahmenbedingungen der Energie- oder Netzinfrastruktur berücksichtigen.
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