Beteiligungsformate zur Hightech Agenda (Nachfrage zur Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage auf Bundestagsdrucksache 21/3915) (Antwort zu Drs. 21/5257)
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Beteiligungsformate zur Hightech Agenda (Nachfrage zur Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage auf Bundestagsdrucksache 21/3915) (Antwort zu Drs. 21/5257)
Deutscher Bundestag Drucksache 21/5656
21. Wahlperiode 27.04.2026
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Sonja Lemke, Nicole Gohlke,
Dr. Michael Arndt, weiterer Abgeordneter und der Fraktion Die Linke
– Drucksache 21/5257 –
Beteiligungsformate zur Hightech Agenda
(Nachfrage zur Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage auf
Bundestagsdrucksache 21/3915)
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Im Juli 2025 hat die Bundesregierung ihre Hightech Agenda beschlossen.
Diese benennt sechs prioritäre „Schlüsseltechnologien“ – künstliche
Intelligenz, Quantentechnologien, Mikroelektronik, Biotechnologie, Fusion und
klimaneutrale Energieversorgung sowie Technologien für die klimaneutrale
Mobilität – mit Zielen und ausgewählten „Flaggschiff-Maßnahmen“ und fünf
„strategische Forschungsfelder“ – Luft- und Raumfahrt,
Gesundheitsforschung, Sicherheits- und Verteidigungsforschung, Meeres-, Klima- und
Nachhaltigkeitsforschung sowie Geistes- und Sozialwissenschaften. Zusätzlich
benennt die Hightech Agenda neun „Hebel“, die aus strukturellen Maßnahmen
mit Bezug auf das Forschungs- und Innovationssystem bestehen.
Zu jedem der prioritären Technologiefelder hat die Hightech Agenda einen
Roadmap-Prozess unter Beteiligung der Länder und zentraler Stakeholder
angekündigt, um konkrete Meilensteine und Indikatoren zu benennen. Diese
Prozesse sind inzwischen angelaufen.
Die Fragestellenden haben die Bundesregierung im Dezember 2025 in der
Kleinen Anfrage auf Bundestagsdrucksache 21/3433 zu diversen Aspekten der
Hightech Agenda befragt, unter anderem dazu, welche Stakeholder an den
jeweiligen Roadmap-Prozessen beteiligt werden sollen. In ihrer Antwort auf die
Kleine Anfrage auf Bundestagsdrucksache 21/3915 von Januar 2026 hat die
Bundesregierung nur pauschal darauf verwiesen, dass „relevante Forschungs-
und Innovationsakteure – u. a. Wirtschaft, Wissenschaft, Länder, EU“ beteiligt
werden sollen. Auch auf eine Beschwerde der Fragestellenden hin hat die
Bundesregierung keine näheren Informationen mitgeteilt, und darauf
verwiesen, sie werde „nach Abschluss der Partnerdialoge und Veröffentlichung der
Roadmaps auf der Webseite zur HTAD darstellen, welche Partner insgesamt
an den Partnerdialogen und der Erarbeitung der Roadmaps mitgewirkt haben“.
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und
Raumfahrt vom 24. April 2026 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
1. Welche Partnerdialoge, Fachgespräche, Workshops, Whitepaper-Prozesse,
Umfragen, Konsultationen und sonstigen Beteiligungsformate mit Bezug
zur Hightech Agenda hat die Bundesregierung bis jetzt durchgeführt, und
wie lauten für jedes Format
a) das Thema des Formats,
b) der Ort und das Datum bzw. der Zeitraum,
c) die Identität der eingeladenen bzw. angeschriebenen Teilnehmenden,
d) die Identität der tatsächlichen Teilnehmenden?
Ziel der Roadmap-Prozesse ist eine Mobilisierung und Bündelung von
Aktivitäten für den Hightech-Standort Deutschland. Dazu hat die Bundesregierung in
verschiedenen Beteiligungsformaten einen intensiven Austausch mit relevanten
Akteuren aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft durchgeführt. Ein
zentrales Element waren Partnerdialoge zu den Schlüsseltechnologien der
Hightech Agenda Deutschland (HTAD). Diese hatten zum Ziel, Input für
ambitionierte Meilensteine zu sammeln, konkrete Technologiepfade und
Marktpotenziale abzustecken. Gegenstand der Partnerdialoge war auch die Frage, wer
welchen Beitrag leisten kann und wie die verschiedenen Beiträge am besten
verzahnt werden können.
Eine Liste der durchgeführten Partnerdialoge ist auf der Website der HTAD
einsehbar. Die Partnerdialoge ergänzen gezielt bestehende diverse
Austauschformate mit den Fachcommunities.
Zu den Schlüsseltechnologien der HTAD wurden Akteure über die
Partnerdialoge hinaus unter anderem in folgenden Beteiligungsformaten eingebunden.
Formate Thema, Ort, Datum/Zeitraum
Dialogformat „Verwendung von KI für eine prädiktive und präventive Zukunft der Medizin“ (Potsdam,
26. März 2026)
Fachgespräche „Prozessorinitiative und Computing“ (Bonn, 11. September 2025),
„Fachgespräch mit den KI-Servicezentren“ (Berlin, hybrid, 29. Januar 2026),
Enhanced Dialogue „Biotechnology as a driver for progress in health research“ (Berlin,
3. März 2026);
Workshops „Sensoren der Zukunft“ (Duisburg, 28. Oktober 2025),
„Aufbau Batterie-Ökosystem in Deutschland“ (online, 20. März 2026),
„Aufbau Batterie-Ökosystem in Deutschland“ (online, 15. April 2026);
Whitepaper-
Prozesse
„Quantencomputing“ (online, 12. November bis 31. Dezember 2025),
„Kompetenzzentrum Chipdesign“ (online, Quartal 4/2025);
Umfragen „Fehleranalyse, Test und Metrologie“ (online, Quartal 1/2026);
sonstige
Beteiligungsformate
„Programmausschuss Quantensysteme“ (Frankfurt am Main, 17. bis 18. November 2025),
„Grand Challenge der Quantenkommunikation II“ (online, 23. Januar bis 6. Februar 2026),
diverse Interviews „Aufbau Batterie-Ökosystem in Deutschland“ (online, Januar bis April
2026),
„Besuchsreihe der KI-Kompetenzzentren“ (Berlin, Bonn, Dresden, München, Saarbrücken,
Tübingen; Februar bis April 2026),
„Microtec Academy Forum 2026“ (Dortmund, 2. bis 3. März 2026),
„Austausch mit BMFTR zu Quantentechnologie-Maßnahmen“ (online, 17. März 2026),
Labortag „Aufbau Batterie-Ökosystem in Deutschland“ (Brilon, 18. März 2026),
Labortag „Aufbau Batterie-Ökosystem in Deutschland“ (Salzgitter, 23. März 2026)
Zur Wahrung der Persönlichkeitsrechte der beteiligten Personen kann über die
Identität der konkret an den Formaten beteiligten Personen keine Auskunft
erteilt werden. Hinsichtlich der beteiligten Einrichtungen und Institutionen an
den Partnerdialogen wird auf die Anlage verwiesen.*
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/5656 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
2. Welche Partnerdialoge, Fachgespräche, Workshops, Whitepaper-Prozesse,
Umfragen, Konsultationen und sonstigen Beteiligungsformate mit Bezug
zur Hightech Agenda plant die Bundesregierung in Zukunft
durchzuführen, und wie lauten für jedes Format
a) das Thema des Formats,
b) der geplante Ort und das Datum bzw. der Zeitraum,
c) der angedachte Teilnehmendenkreis?
Die Dialogprozesse sind mit Veröffentlichung erster Roadmaps im Mai dieses
Jahres nicht abgeschlossen. Die Roadmaps selbst werden in regelmäßigen
Abständen aktualisiert. Die Bundesregierung wird rechtzeitig auf der Webseite zur
HTAD über weitere Formate und Beteiligungsmöglichkeiten informieren.
Bereits feststehende geplante Beteiligungsformate sind der nachfolgenden
Tabelle zu entnehmen.
Formate Thema, Ort, Datum/Zeitraum, Teilnehmerkreis
Partnerdialoge „Startups & KMU im Chipdesign-Ökosystem und ihr Beitrag zu technologischer
Souveränität und Innovationsfähigkeit“ (Dresden, 6. bis 7. Mai 2026, Startups und KMU)
Fachgespräche Fachgespräch „Intelligentes Software Engineering“ (Berlin, hybrid, Mai 2026,
Fachvertreter aus Gremien, Verbänden und Zivilgesellschaft),
„Bund-Länder-Gespräch Quantentechnologien“ (Bonn, hybrid, 6. November 2026)
Workshops „Sicherung der Fachkräftebasis in der Mikroelektronik“ (online, 12. Mai 2026, Vertreter
und Vertreterinnen geförderter Projekte),
Diskussion auf der FMD FIRST „Aufbau- und Verbindungstechnik“ (Berlin, 30. September
bis 1. Oktober 2026, öffentlich)
Umfragen „Neues Energieforschungsprogramm der Bundesregierung“ (online, ab Juni 2026,
Mitglieder der Forschungsnetzwerke Energie, ggf. weitere Gremien der Energieforschungspolitik)
Konsultation „Online-Konsultation zur Weiterentwicklung der Roadmaps“ (online, Mai 2026, öffentlich)
3. Für welche der in den Fragen 1 und 2 erfragten Formate hat sich die
Bundesregierung explizit um eine zivilgesellschaftliche Beteiligung bemüht,
und in welcher Form?
Es wird auf die Antwort der Bundesregierung auf die Mündliche Frage 56 der
Abgeordneten Dr. Andrea Lübcke (Plenarprotokoll 21/73, S. 8806 (A))
verwiesen. Im Übrigen wird auf die Anlage zu Frage 1 verwiesen.*
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/5656 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke, BT-Drs. 21/5257
Anlage - Antwort zu Frage 1
An den Partnerdialogen haben Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft teilgenommen.
Die an den Partnerdialogen beteiligten Institutionen sind nachfolgend aufgeführt:
Partnerdialog zur Batterietechnologie am 19.01.2026: Fraunhofer FFB, TU Braunschweig, ZSW
(Wissenschaft), cylib, Dürr Systems, EAS Batteries, Elyte Innovations, H.C. Starck Tungsten, Litona,
Manugy, Matthews International, PEC Germany, PowerCo, Qkera, Theion, Unbound Potential,
UniverCell Holding, Varta (Unternehmen), sowie KLiB, RECHARGE aisbl, VDMA und VCI (Verbände).
Partnerdialog mit Start-ups zur Batterietechnologie am 12.02.26: MPI Mikrostrukturphysik, TUM
Venture Labs, Universität Münster (Wissenschaft), sowie 8inks, Aatral, AccelionTech, AccelionTech,
Alteva Technologies, Batalyse, Batene, Battery Dynamics, Crino, ExoMatter GmbH, Hilabs, HS-Tumler,
Instagrid, Krumm Engineering, Lift Off, No Canary, Prime Lithium, Qkera, Qkera, RapidEdge
Technology, Sixonia, Skellium, Sphere Energy, Syvairo, Theion, TWAICE, UBT Future Energy Lab
Wunsiedel, Unbound Potential (Unternehmen).
Partnerdialog zur Batterietechnologie am 12.03.26: DLR, Helmholtz-Institut Münster, Helmholtz-
Institut Ulm, Helmholtz-Zentrum Berlin, Hochschule Landshut, Justus-Liebig-Universität Gießen, KIT,
Universität Bayreuth, Universität Münster, TU Berlin, TU Braunschweig, TU Dresden, ZSW
(Wissenschaft), BASF, Batene, BMW, Daimler Truck, Schott, Sixonia, Umicore, UniverCell Holding,
VARTA, Vitesco (Unternehmen), sowie KLiB, VCI, VDA und ZVEI (Verbände).
Partnerdialog für die Biotechnologie/Gesundheitsforschung am 20.01.26 zum Auftakt
Wissenschaftsjahr “Medizin der Zukunft”: Berlin Institute of Health, Deutsche Zentren der
Gesundheitsforschung, DZNE, Fraunhofer IZI, Helmholtz Health, Leibniz-Institut für Immuntherapie,
Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin, Medizinausschuss des Wissenschaftsrats, Universität
Göttingen, TU Dresden (Wissenschaft), Angiolutions, Avocet Biosciences, BioSpring, Drägerwerk, ITM
Group, Medtronic, MSD Sharp & Dohme, Novartis, O11, Promega, T-Curx, Vivantes Klinikum
(Unternehmen) sowie DCCV, Medizinische Fakultätentag und vfa (Verbände) und der Bürger:innen-
und Patient:innenbeirat des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung.
Partnerdialog zur industriellen Biotechnologie am 23.02.26: Deutsches Biomasseforschungszentrum,
Forschungszentrum Jülich, Fraunhofer IGB, Fraunhofer IGD, Fraunhofer IZI, HIPS, Hochschule
Anhalt, KIT, Leibniz Gemeinschaft, Leibniz-Institut ATB, Leibniz-Institut HKI, Leibniz-Institut IGZ,
Leibniz-Institut IPHT, Leibniz-Institut LSB, Leibniz-Zentrum ZALF, RWTH Aachen, TU Braunschweig,
TU München, Universität Bielefeld, Universität Stuttgart, University of Applied Sciences Aachen
(Wissenschaft), BASF, BRAIN Biotech, Continental Surface Solutions, Evonik Industries, IBB Netzwerk,
Jowat, Mercer International, Südzucker Group, Symrise, UPM Innovation (Unternehmen), sowie BDI,
BIO Deutschland, BioM Biotech Cluster Development, chemstars, CLIB, DECHEMA,
Niedersachsen.next und VCI (Netzwerke und Verbände).
Partnerdialog zur medizinischen Biotechnologie am 12.03.26: Berlin Institute of Health, Charité, DZNE,
Fraunhofer-Gesellschaft, Fraunhofer IZI, Helmholtz-Gemeinschaft, HIPS, Leibniz-Institut für
Immuntherapie, Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin, Universität Göttingen, Universität
Rostock (Wissenschaft), APOGEPHA Arzneimittel, Avocet Bio GmbH; BioNTech, BioSpring,
Boehringer Ingelheim, Campus Berlin-Buch, Lead Discovery Center, Life Science Nord Management,
Lilly Deutschland, Medtronic, Promega GmbH, TissUes (Unternehmen), BIO Deutschland, BioRN Life
Science Cluster, BDI, BPI, Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband, Medizinischer Fakultätentag, vfa
(Netzwerke und Verbände), sowie Apollp Health Ventures, High-Tech Gründerfonds, Junge Akademie
und der Bürger:innen- und Patient:innenbeirat des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung.
Partnerdialog zur Pflanzenbiotechnologie für die Agrarwirtschaft am 24.03.26: Agroscope, Albert-
Ludwigs-Universität Freiburg, Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft, Die Blattmacher
Kommunikation und Wissenschaft GmbH, Christian-Albrechts Universität Kiel, Eberhard Karls-
Universität Tübingen, Forschungszentrum Jülich, Fraunhofer IGD, Fraunhofer IME, Freie Universität
Berlin, Georg-August-Universität Göttingen, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Helmholtz
Zentrum München, Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, Institut für Zuckerrübenforschung,
Institute of Experimental Botany (Czech Academy of Sciences), Julius Kühn-Institut, Justus-Liebig-
Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke, BT-Drs. 21/5257
Universität Gießen, Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau, Leibniz-Institut für
Pflanzenbiochemie, Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung, Leibniz-
Zentrum für Agrarlandschaftsforschung, Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie,
Max-Planck-Institut für Pflanzenzüchtungsforschung, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität
Bonn, Rothamsted Research, RWTH Aachen, Technische Universität München, Universität Bielefeld,
Universität Göttingen, Universität Hohenheim, Universität Münster, Universität Regensburg,
Universität Rostock, Universität zu Köln, Universität Zürich (Wissenschaft), BASF, Bayer Science &
Education Foundation, Compolytics, Computomics, Deutsche Saatveredelung, EUROPLANT
INNOVATION, infotraX, KWS SAAT, Limagrain, Nordic Seed Germany, NPZ Innovation, Phytowelt
GreenTechnologies, Rijk Zwaan Breeding, SaKa Pflanzenzucht, ScreenSYS, SECOBRA Saatzucht, Solana
Research, Strube D&S (Unternehmen), sowie Gemeinschaft zur Förderung von Pflanzeninnovation e.
V. und Gemeinschaft zur Förderung von Pflanzeninnovation - Service GmbH (Verbände).
Partnerdialog zur Biotechnologie: Präzisionsfermentation und Zellkultivierung für neue Lebensmittel
am 25.03.26: Forschungsinstitut für Nutztierbiologie, Fraunhofer IGB, Hochschule Neubrandenburg,
Technische Universität München, Universität Bayreuth, Universität Mainz (Wissenschaft),
acCELLerate, Formo Foods, Kircher Advice in Bioeconomy (Unternehmen), BIO Deutschland,
Bundesverband für Alternative Proteinquellen, Forschungskreis der Ernährungsindustrie (Netzwerk
und Verbände), sowie acatech, Good Food Institute, High-Tech Gründerfonds und ProVeg.
Partnerdialog zur Fusion am 12.01.26: Forschungszentrum Jülich, Fraunhofer Gesellschaft, Helmholtz
Zentrum Dresden Rossendorf, KIT, Max-Planck-Institut IPP (Wissenschaft), Focused Energy, Gauss
Fusion, Marvel Fusion, Proxima Fusion, ProZukunft Ventures, Siemens Energy Global, TRUMPF
(Unternehmen), sowie SPRIND. Dieser Partnerdialog fand am Rande des Forums Fusion statt, sodass
auch weitere Besucherinnen und Besucher ohne gesonderte Einladung oder Registrierung die
Möglichkeit hatten, am Partnerdialog teilzunehmen.
Partnerdialog zur Fusion (Fusionskongress) am 24.03.26: Deutsches Elektronen-Synchrotron, Ernst
Abbe Hochschule Jena, European XFEL, Ferdinand-Braun-Institut, FILO Germany,
Forschungszentrum Jülich, Fraunhofer-Gesellschaft, Fraunhofer IAF, Fraunhofer IOF, Fraunhofer
IGCV, Fraunhofer IKTS, Fraunhofer ILT, Fraunhofer IPM, Fraunhofer IPA, Fraunhofer IWS, Friedrich-
Schiller-Universität Jena, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, Helmholtz Institut Jena,
Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf, Justus-Liebig-Universität Gießen, Karlsruhe Institut für
Technologie, Laser Zentrum Hannover, Max-Born-Institut Berlin, Max Planck Innovation, Max-
Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht Max-Planck-Institut für
Plasmaphysik, Öko-Institut, Technische Universität München, Universität Stuttgart, Universität der
Bundeswehr München, Universität Greifswald, Universität Rostock (Wissenschaft), ams OSRAM,
Antevorte Performance Management, ARGE NETZ, Argentum Vivum Solutions, Arthur D. Little, BCT
Steuerungs- und DC-Systeme, Bilfinger Nuclear & Energy Transition, Cutting Edge Coatings, Diamond
Materials, Dr. Fritsch, DWE, EurA, FEInn Frontiers in Energy Innovations, Focused Energy, Framatome,
Gauss Fusion, H.C. Starck Tungsten, Jenoptik Optical Systems, Kyoto Fusioneering Europe, LTB
Lasertechnik Berlin, Marvel Fusion, Messe München, MIKROMAT, pro-beam, Proxima Fusion,
ProZukunft Ventures, robeko, Rolf Kind, Siemens Energy Global, TRUMPF Laser, TÜV NORD EnSys,
TÜV Rheinland (Unternehmen), BDI, Pro-Fusion, Spectaris Industrieverband, ZVEI (Verbände), sowie
acatech, DIN, Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit, Rechtsanwaltskanzlei Dr. Raetzke,
SPRIND und UVC Partners.
Partnerdialog zur Künstlicher Intelligenz am 23.01.26: BIFOLD, DFKI, Fraunhofer Gesellschaft,
Forschungszentrum Jülich, Forschungszentrum L3S, Fraunhofer HHI, Fraunhofer IAIS, Fraunhofer
ITWM, German University of Digital Science, Hochschule Aalen, LMU München, MPI für Intelligente
Systeme, Munich Center for Machine Learning (MCML), RPTU Kaiserslautern, TU Darmstadt, TU
München, Universität Bonn, Universität Greifwald (Wissenschaft), Airbus, Aleph Alpha, BASF, DeepL,
Deutsche Telekom, Inceptive, Infineon, NXP, Robert Bosch, SAP, Schaeffler, Siemens (Unternehmen),
BDI, Bitkom, VDA, VDMA, ZVEI (Verbände), IG Metall, Verdi (Gewerkschaften) sowie RAND Europe
und Future Society.
Partnerdialog zur Künstlichen Intelligenz am 02.03.26: BIFOLD, DFKI, Forschungszentrum Jülich,
Forschungszentrum L3S, Helmholtz-Zentrum Berlin, Helmut-Schmidt-Universität Hamburg, Lamarr-
Institut, Lulea University of Technology, MCML, MPI für Informatik, ScaDS.AI, Swiss AI Lab, Tübingen
Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke, BT-Drs. 21/5257
AI Center, Universität Kopenhagen, Universität Würzburg (Wissenschaft), Airbus, DeepL, IPAI
Innovation Park AI Heilbronn, Q.ANT GmbH (Unternehmen), KI-Bundesverband (Verbände), sowie die
Dieter Schwarz Stiftung und SPRIND.
Partnerdialog zum Forschungsprogramm Software-Engineering am 17.03.26: CAU Kiel, DFKI,
Universität Saarland, Fraunhofer IESE, HU Berlin, KIT, Leibniz Universität Hannover, RWTH Aachen,
TU Darmstadt, TU München, Universität Oldenburg, Universität Paderborn, Universität Stuttgart
(Wissenschaft), sowie das Artificial Intelligence Center Hamburg.
Partnerdialog zur Robotik am 18.03.26: DFG, DLR, Fraunhofer IML, Fraunhofer IPA, KIT, TU Berlin, TU
Darmstadt, TU München, Universität Bonn, Universität Stuttgart (Wissenschaft), Schunk, Siemens
(Unternehmen), sowie der VDMA (Verbände).
Partnerdialog für die Verwendung von KI für eine prädiktive und präventive Zukunft der Medizin am
26.03.2026 im Rahmen des Health Innovation Forums: Fraunhofer Institute for Applied Information
Technology FIT (Wissenschaft), nyvist GmbH, Philips (Netherlands); Vivantes – Netzwerk für
Gesundheit GmbH, IDM gGmbH; Siemens Healtineers SE; Tiplu GmbH (Unternehmen) sowie
Spitzenverband Digitale Gesundheitsversorgung; Hasso-Plattner-Institut, Charité –
Universitätsmedizin Berlin, Europäische Kommission (DG SANTE); Beauftragter für den Datenschutz
und die Informationssicherheit.
Partnerdialog zur Mikroelektronik am 09.02.26: Barkhausen-Institut, Ferdinand-Braun-Institut,
Fraunhofer IIS; Leibniz IHP; RPTU Kaiserslautern-Landau, TU Dresden; TU München, Universität
Hannover (Wissenschaft), ASML, Bosch, ESMC, Infineon, NXP, Raycics, Swissbit, XFAB (Unternehmen),
sowie BDI, Bitkom, VDMA und ZVEI (Verbände).
Partnerdialog Mikroelektronik am 05.03.26 (Teilnahme stand allen beteiligten Institutionen der
Fachtagung Mikroelektronik-Forschung offen): Bergische Universität Wuppertal, BTU Cottbus-
Senftenberg, Deutsche Forschungsgemeinschaft, Ferdinand-Braun-Institut, Fraunhofer ENAS,
Fraunhofer IAF, Fraunhofer IIS, Fraunhofer IISB, Fraunhofer IPA, Fraunhofer ISIT, Fraunhofer IZM,
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, German Chips Competence Centre, Hahn-
Schickard, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Kiel, Hochschule Kaiserslautern, Karlsruher
Institut für Technologie, Leibniz-Institut IFW Dresden, MPI für Chemische Physik fester Stoffe,
Ottovon-Guericke Universität Magdeburg, Paderborn University, RPTU Kaiserslautern-Landau, Ruhr-
Universität Bochum, TU Bergakademie Freiberg, TU Braunschweig, TU Chemnitz, TU Darmstadt, TU
Dortmund, TU Dresden, TU Ilmenau, TU München, Universität Bremen, Universität des Saarlandes,
Universität Duisburg-Essen, Universität Freiburg, Universität Stuttgart, University of Oslo and try
precision (Wissenschaft), BIT, Creonic, House of Plasma, Infineon Technologies, Lidrotec, mechIC,
Merck, Micro-Hybrid Electronic, NanoFocus, NB Technologies, New Origin Chiptech Foundry, Nokia,
PicoShape, Rohde & Schwarz, SENTECH Instruments, Sikora, SweepMe!, TE Connectivity, VolaChem,
Volkswagen AG, X-FAB Semiconductor Foundries (Unternehmen), sowie Cluster
NanoMikroWerkstoffePhotonik.NRW, IVAM Fachverband für Mikroelektronik,
TechnologieZentrumDortmund und VDE (Verbände und Netzwerke), sowie Max-Planck-Gymnasium
Saarlouis, MIT Club of Germany, RBZ Steinburg AöR.
Partnerdialog zur Quantentechnologie am 21.01.26: DLR, Forschungszentrum Jülich, Fraunhofer IOF,
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Max-Planck-Gesellschaft, TU München
(Wissenschaft), Carl-Zeiss-Stiftung (Stiftung), Bosch, Covestro, Deutsche Telekom, Infineon, IQM
Germany, NXP, PlanQC (Unternehmen), BDI, Bitkom, EIN Quantum NRW, European Quantum
Industry Consortium, Munich Quantum Valley, Quantum Business Network, Quantum Valley Lower
Saxony (Netzwerke und Verbände), sowie Carl-Zeiss-Stiftung, Hamburg Quantum Innovation Capital
und High-Tech Gründerfonds.
Partnerdialog zu Anwendungsmöglichkeiten des Quantumcomputings am 10.02.26: DFG, DLR,
Forschungszentrum Jülich, Fraunhofer IAF, FU Berlin, KIT, Leibniz-Rechenzentrum, TU
Braunschweig, TU München, Universität Rostock (Wissenschaft), Atos, Bosch, BWI, Deutsche Telekom,
Infineon, SAP, Volkswagen (Unternehmen), BDI, Bitkom, European Quantum Industry Consortium,
Quantum Valley Lower Saxony (Verbände und Netzwerke), sowie Hamburg Quantum Innovation
Capital.
Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke, BT-Drs. 21/5257
Partnerdialog zur Quantensensorik am 09.03.26: DESY, DLR, Ferdinand-Braun-Institut,
Forschungszentrum Jülich, Fraunhofer IAF, Fraunhofer IOF, Fraunhofer IPM, Friedrich-Alexander-
Universität Erlangen-Nürnberg, KIT, Leibniz-IAP Kühlungsborn, Leibniz-IPHT, TU München,
Universität Rostock, Universität Stuttgart, Universität Ulm (Wissenschaft), AQLS, Boehringer
Ingelheim, Bosch Quantum Sensing, Diatope, Infineon, Menlo Systems, Nomad Atomics, NVision
Imaging Technologies, Parity QC, Pixel Photonics, Q.ANT, Quantum Diamonds, Quantum
Technologies, QuantumCell Diagnostics, Rapp OptoElectronic, Rydberg Photonics, Siemens Energy,
TOPTICA Photonics (Unternehmen), BioRN Life Science Cluster, EIN Quantum NRW, European
Quantum Industry Consortium, Munich Quantum Valley, Quantum Saxony, Quantum Valley Lower
Saxony, Spectaris, VDMA (Verbände und Netzwerke), sowie Agentur für Innovation in der
Cybersicherheit, BIOPRO Baden-Württemberg, Hamburg Quantum Innovation Capital, Karl-Zeiss-
Stiftung, Physikalisch-Technische Bundesanstalt.
Partnerdialog zur Quantenkommunikation am 27.03.26: DESY, DLR-Institut für Kommunikation und
Navigation, DLR-Institut für Quantentechnologien, Forschungszentrum Jülich, Fraunhofer IOF,
Fraunhofer IIS, Fraunhofer ILT, Fraunhofer HHI, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-
Nürnberg, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Humboldt-Universität zu Berlin, Johannes Gutenberg-
Universität Mainz, Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Ludwig-Maximilians-Universität
München, Max-Planck-Institut für Quantenoptik, TU Dresden, TU München, Universität des
Saarlandes, Universität Hamburg, Universität Paderborn, Universität Stuttgart, Westfälische
Wilhelms-Universität Münster (Wissenschaft), ADVA Network Security, BWI GmbH, DE-CIX
Management, Deutsche Telekom, T-Labs, duotec, Elmos Semiconductor, evolutionQ,
Giesecke+Devrient, Infosim, KeeQuant, nanoplus Nanosystems and Technologies, Nokia Solutions and
Networks, OHB, Pixel Photonics, Quantum Optics Jena, Quantum Space Systems, QuBalt GmbH,
Rohde & Schwarz, Sensalight Technologies, TOPTICA Photonics (Unternehmen), sowie die Agentur für
Innovation in der Cybersicherheit, Hamburg Quantum Innovation Capital und die Physikalisch-
Technische Bundesanstalt.
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333
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