EPPA Deutschland e.V.
Text
EPPA Deutschland e.V.
Tätigkeit: Privatrechtliche Organisation
Durch direkte Anschreiben, Positionspapiere, Stellungnahmen zu Gesetzgebungsvorhaben sowie den regelmäßigen Austausch mit politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern, insbesondere mit Mitgliedern des Deutschen Bundestages, vertritt der Verband die Interessen der Hersteller von Kunststofffenstern und deren Zulieferindustrien. Im Mittelpunkt der Interessenvertretung steht die Förderung geeigneter politischer und regulatorischer Rahmenbedingungen für energieeffiziente und ressourcenschonende Bauprodukte sowie für die energetische Sanierung des Gebäudebestands. Der Verband setzt sich dafür ein, den Beitrag moderner Kunststofffenster zur Steigerung der Energieeffizienz von Gebäuden, zur Reduzierung von CO2-Emissionen und zur Erreichung der deutschen Klima- und Energieziele in die politischen Entscheidungsprozesse einzubringen. Darüber hinaus werden Dialogveranstaltungen organisiert, zu denen regelmäßig auch Mitglieder des Deutschen Bundestages sowie Vertreterinnen und Vertreter von Ministerien und Behörden eingeladen werden. Diese Veranstaltungen dienen dem fachlichen Austausch sowie der Vermittlung der Positionen und Anliegen der Branche.
Interessenbereiche: Industriepolitik; Wissenschaft, Forschung und Technologie; Handwerk; Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz; Bauwesen und Bauwirtschaft
Regelungsvorhaben:
- Referentenentwurf des Gesetzes zur Änderung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes: Im Sinne der Kreislaufführung sollte der Fokus nicht auf einem angestrebten (aus Abfall gewonnenen) Rezyklatanteil liegen, sondern ein maximaler Anteil von Primärmaterial gefordert werden, damit auch die Materialströme, die durch Abfallvermeidung und der innerbetrieblichen Kreislaufführung entstehen, Berücksichtigung finden. Hierfür ist die Definition des Begriffs „sekundäre Rohstoffe“ unter Berücksichtigung der anlageninternen und innerbetrieblichen Kreislaufführung erforderlich.
Weiterhin wird die Klärung einzelner Formulierungen zur Vermeidung von Interpretationsspielräumen vorgeschlagen.
Relationen
Keine Relationen.