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Schriftliche Frage 64 von Leif-Erik Holm (AfD): War die Kraft-Wärme-Kopplungsanlage der Energieanlagen Greifswald GmbH in Lubmin nach Kenntnis der Bundesregierung für die Anwärmung des Gas…

dip / schriftliche_frage 29.05.2026 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 26. Mai 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

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Schriftliche Frage 64 von Leif-Erik Holm (AfD): War die Kraft-Wärme-Kopplungsanlage der Energieanlagen Greifswald GmbH in Lubmin nach Kenntnis der Bundesregierung für die Anwärmung des Gas… Frage 64 (Leif-Erik Holm, AfD): War die Kraft-Wärme-Kopplungsanlage der Energieanlagen Greifswald GmbH in Lubmin nach Kenntnis der Bundesregierung für die Anwärmung des Gases aus der in Lubmin anlandenden Erdgas-Pipeline „Nord Stream 2“ vorgesehen, und ist sie technisch für einen Einsatz an dieser Pipeline kompatibel? Antwort des Staatssekretärs Frank Wetzel vom 28. Mai 2026: Die technische An- und Einbindung der Kraft-Wärme-Kopplungsanlage (KWK-Anlage) der Energieanlagen Greifswald GmbH (IKG) befindet sich ausschließlich auf der Anlandestation der Nord-Stream-1-Pipeline. Die Praxis hat gezeigt, dass für die Erwärmung des Erdgases aus der Nord-Stream-1-Pipeline die betreffende KWK-Anlage der IKG nicht erforderlich ist. Neben der KWK-Anlage der IKG existieren vor Ort weitere Infrastrukturen zur Wärmeerzeugung. Für die geplante Anlandung von Gasmengen aus dem Nord-Stream-2-Projekt war bereits keine zusätzliche Vorwärm-Infrastruktur – analog zu einer KWK-Anlage, wie dem Industriekraftwerk Greifswald – geplant und installiert worden, weil für beide Anwendungsfälle wirtschaftlichere Lösungen existieren.

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