polradar

Schriftliche Frage 131 von Sarah Vollath (DIE LINKE): In welchem Jahr wird nach Kenntnis der Bundesregierung die fernere Lebenserwartung der 65- Jährigen voraussichtlich um zwei, drei, vier bzw.…

dip / schriftliche_frage 29.05.2026 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 26. Mai 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.

Im Graph öffnen

Text

Schriftliche Frage 131 von Sarah Vollath (DIE LINKE): In welchem Jahr wird nach Kenntnis der Bundesregierung die fernere Lebenserwartung der 65- Jährigen voraussichtlich um zwei, drei, vier bzw.… Frage 131 (Sarah Vollath, Die Linke): In welchem Jahr wird nach Kenntnis der Bundesregierung die fernere Lebenserwartung der 65- Jährigen voraussichtlich um zwei, drei, vier bzw. fünf Jahre höher liegen als im Jahr 2012 (bitte nach Frauen und Männer getrennt ausweisen)? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Dr. Georg Kippels vom 29. Mai 2026: Eine Erhöhung der ferneren Lebenserwartung der 65-Jährigen wird im Vergleich zur Sterbetafel 2011/2013 nach den drei Annahmen der aktuellen 16. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung (L1 „geringer Anstieg“, L2 „moderater Anstieg“, L3 „starker Anstieg“) zu folgenden Zeitpunkten erreicht: Zwei Jahre: Für Männer frühestens im Jahr 2035 (Annahme L3) und spätestens im Jahr 2056 (Annahme L1). Für Frauen frühestens im Jahr 2039 (Annahme L3) und spätestens im Jahr 2069 (Annahme L1). Drei Jahre: Für Männer frühestens im Jahr 2044 (Annahme L3) oder im Jahr 2054 (Annahme L2). Für Frauen frühestens im Jahr 2050 (Annahme L3) oder im Jahr 2063 (Annahme L2). Bei Annahme L1 wird diese Differenz bei keinem der beiden Geschlechter erreicht. Vier Jahre: Für Männer frühestens im Jahr 2054 (Annahme L3) oder im Jahr 2068 (Annahme L2). Für Frauen frühestens im Jahr 2061 (Annahme L3). In Annahme L2 wird diese Differenz bei Frauen nicht erreicht, bei Annahme L1 für keines der beiden Geschlechter. Fünf Jahre: Für Männer wird diese Differenz frühestens im Jahr 2064 (Annahme L3) erreicht. Bei den Annahmen L1 und L2 wird diese Differenz für keines der beiden Geschlechter erreicht, für Frauen auch nicht bei Annahme L3. Quelle: Statistisches Bundesamt

Relationen